1. Cleo 10


    Datum: 30.11.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... etwas zur Seite.
    
    "Mehr"
    
    hörte sie seine Stimme und befolgte auch diese Anweisung, zitternd.
    
    "Bleib da stehen, dann lehn Dich vor, bück Dich, leg die Arme auf die Küchenabdeckung"
    
    Cleo tat auch dies und ihr wurde bewusst, wie wahnsinnig geil sie seine Anweisungen machten; sie wollte alles so tun, wie er es sagte.
    
    Nein, das wollte sie nicht!
    
    Aber sie tat es. Sie wusste gerade nicht, was sie wollte.
    
    Sie streckte ihren Hintern raus, krümmte ihren Rücken noch etwas mehr, spreizte sogar ohne weitere Aufforderung ihre Beine noch etwas. Was für ein Anblick sie abgeben musste! Sie konnte es nicht fassen. So unendlich erniedrigend, aber eben auch so unheimlich erregend. Die Stimme in ihr, die sagte
    
    *'Wehr dich, tu es nicht'*
    
    wurde von einer anderen Stimme erdrückt, die schrie
    
    *'Du hast keine Wahl, tu, was er dir befiehlt'*.
    
    Immer schon hatte sie sich erfolgreich gegen dominante Männer - und Frauen - gewehrt, hatte nie zugelassen, dass man sie rumkommandiert hätte. Aber jetzt war es genau dieser Befehlston, der sie erschauern liess und ihr Gehirn regelrecht blockierte. Ihre Scham pulsierte und das leichte Zittern liess ihre Brüste sanft baumeln. Oh, welch Anblick sie ihm bieten musste - aber sie wagte nicht, sich wieder umzudrehen.
    
    Nach einer Weile trat Mark wieder an Cleo heran, die nicht wusste, wie ihr geschah. Würde er sie jetzt einfach nehmen? Ihr seinen harten Schwanz in ihre geschwollene allzu aufnahmebereit geöffnete und nasse Muschi ...
    ... stecken?
    
    Bei dem perversen Gedanken stöhnte sie leise auf.
    
    „Oh Gott"
    
    Das Stöhnen konnte er unmöglich überhört haben. So peinlich. Ihre Schamlippen pulsierten noch heftiger, das Ziehen in ihrem Unterbauch wurde fast unerträglich, sie traute sich nicht, aber hätte sich so gerne angefasst. Sie spürte die extreme Nässe langsam an ihrem Oberschenkel runterzulaufen. Noch peinlicher.
    
    Seine Hände legten sich auf ihre Arschbacken, dann fuhr er ihr zwischen die nassen, geschwollenen Lippen und sie konnte ein weiteres, kurzes Aufstöhnen nicht unterdrücken.
    
    "Du bist ziemlich geil und natürlich total versaut, nicht wahr? Und wahrscheinlich schon lange nicht mehr richtig gevögelt worden, nehm' ich mal an".
    
    Sie hätte gerne widersprochen, obwohl er irgendwie recht hatte, aber seine Worte waren so despektierlich, ihre Position mit gespreizten Beinen so demütigend, daher war alles, woran sie denken konnte,
    
    *'red nicht, fick mich endlich'*,
    
    auch wenn sie natürlich nichts dergleichen sagte.
    
    Er stellte sich neben sie, streichelte mit einer Hand ihren Arsch, während er sich mit der anderen Hand den Espresso schnappte und einen kleinen Schluck nahm. Seine völlige Gleichgültigkeit war so widerwärtig erniedrigend und gleichzeitig so ungemein erregend. Sie blickte mit gesenktem Kopf auf seinen steinharten Schwanz. Immerhin, das zeugte doch davon, dass ihr nackter Körper ihn nicht vollkommen kaltliess. Der Anblick seines harten Schwanzes, noch immer versteckt, aber doch gut sichtbar ...
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