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Cleo 10
Datum: 30.11.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,
... wanderte forschend zärtlich über ihren Bauch und tiefer zu ihrem Venushügel. Sie blickte entsetzt hoch, schaffte es aber ein weiteres Mal nicht, seinem Blick standzuhalten und schaute verlegen weg. "Sollen wir mal nachschauen, ob du schon wieder nass bist?" lächelte er etwas verächtlich und Cleo befürchtete zu Recht, dass er genau das jeden Moment realisieren würde. Oh ja, sie war so nass, so erregt wie noch selten überhaupt. Ihr Körper durfte sie doch nicht derart betrügen, sie fühlte sich schrecklich - und wahnsinnig geil zugleich. Schon liess Mark sanft einen Finger durch ihre nassen Lippen gleiten, krümmte zwei davon und drang ohne Mühe in sie ein. Sie stellte sich dabei leicht auf ihre Zehenspitzen, doch sogleich senkte sie sich wieder - direkt zurück in seine fordernden Finger und stöhnte leise auf. Daraufhin stiess er einen triumphierenden Laut aus und meinte "Tatsächlich, geil, geil, geil". Er zog seine Finger aus ihr und sie vermisste sie schon, dann roch er daran und Cleo wurde aus lauter Verlegenheit fast Schwarz vor Augen. "Du riechst auch geil", flüsterte er ihr lächelnd ins Ohr. Cleo erschauerte. Er legte seine nassen Finger auf Cleos Lippen. "Los, leck meine Finger sauber" herrschte er sie nun leise aber bestimmt an. Sie hatte bis eben weder wirklich Anstalten gemacht, sich zu wehren noch zu kooperieren. Cleo öffnete zögerlich den Mund, wie befohlen und er steckte ihr die nassen Finger tief ins Maul, sodass sie beinahe ...
... würgen musste. Ohne weitere Aufforderung begann sie nun seine Finger abzulecken und diese Geste ihrer klaren Unterwerfung erregte sie nur noch mehr. Er zog ihr seine Finger aus dem Mund und machte einen Schritt rückwärts. "Bleib so stehen", sagte er bestimmt und in einem Tonfall, der aus Cleos Sicht keine Widerrede zuliess. Er schnappte sich eine Ecke Ihres Badetuchs, zog daran und hatte es auch schon in der Hand. Sie stand nackt, leicht zitternd und äusserst verschämt vor ihm, legte dann ganz automatisch eine Hand vor ihre Scham, den anderen Arm vor die Brüste. "Ich hab' doch gesagt, keine Bewegung", sagte er leise, halb lächelnd, während er mit dem Tuch seine Hand trocknete. Dann nahm er sanft ihre Hand und zog sie von ihrem Venushügel. Cleo liess es zu und war froh, mit dem anderen Arm zumindest ihre Brüste noch bedecken zu dürfen. "Entspann dich", sagte er, liess ihre Hand dabei los. Cleo hatte das Bedürfnis, sie wieder auf Ihre Blösse zu legen, doch widerstand dem Drang. "Dreh dich um", forderte er und sie folgte seiner Anweisung, dabei erleichtert, ihn nicht mehr anblicken zu müssen. Das Gefühl des Ausgeliefertseins war jetzt sogar noch extremer, unbeschreiblich. Ihr Verstand war wie gelähmt. Später würde sie sich nur noch teilweise an das Geschehen erinnern können, dafür umso mehr an dieses unbekannte Gefühl. "Spreiz deine Beine" waren seine nächsten Worte. Widerstand war zwecklos. Cleo gehorchte jetzt, ohne nachzudenken, stellte einen Fuss ...