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Frau Schulze, Teil 01
Datum: 07.12.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... verschwunden. "Ahh", sagte sie, "ahh, ja, das tut gut. Endlich mal wieder ein Schwanz drin. Fick mich fest, richtig fest", rief sie weiter, "ich will deinen Sack auf meinem Hintern aufschlagen hören". Und wirklich, es klatschte laut, als ich sie heftig fickte. Rein und raus, rein und raus. Ich fickte sie immer schneller, während ihr Stöhnen immer lauter wurde. Dann schien es ihr zu kommen. Ihre Möse zog sich um meinen Schwanz zusammen, drückte ihn kräftig und dann kam es auch mir. Wir stöhnten einander in die Ohren, während ich in ihr abspritzte. Dann war es vorbei. Wir atmeten noch etwas erregt, dann beruhigten wir uns und ich legte mich neben sie. "Das war gut", meinte sie, "das hat mir schon lange gefehlt. Und noch was hat mir gefehlt". Damit rutschte sie nach unten und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie saugte und lutschte an ihm, bis er mir wieder stand. Sie kam wieder nach oben. "Ja, ein Schwanz im Mund, das ist was Feines", sagte sie. Dabei wichste sie an meinem steifen Schwanz herum. Schließlich ließ sie meinen Schwanz los, kniete sich auf alle Viere und spreizte ihre Schenkel. "Mach es mir jetzt von hinten", sagte sie und ich kniete mich hinter sie. Dann schob ich ihr meinen Schwanz wieder in die Möse. Ich packte sie an ihrem Hintern und fickte sie kräftig. Dabei sah ich ihre dicken Möpse unter ihr hin und her schwingen. Und schon kam es Frau Schulze wieder. Sie stöhnte wieder laut auf und ihre Möse zog sich wieder eng um meinen Schwanz ...
... zusammen. Dann entspannte sie sich wieder. Ihr Orgasmus war vorüber. "Ahh, ja", sagte sie anschließend, "ahh, ja, du bist der Richtige für mich. Du besorgst es mir richtig gut". Sie grinste nach hinten. "Wenn das deine Eltern wüssten, die würden mich glatt erwürgen". Sie krabbelte etwas nach vorne und mein Schwanz flutschte aus ihrer Möse heraus. "Komm her", sagte sie, während sich sich zu meinem Schwanz drehte. Sie nahm ihn zuerst in die Hand und dann beugte sie sich nach vorne. Sie nahm ihn wieder in ihren Mund. Sie wichste noch etwas an meinem Schwanz herum, saugte und lutschte, dann kam es mir auch noch mal. Ich spritzte meinen Saft in ihren Mund. Frau Schulze schluckte. "Hättest du auch nicht gedacht, dass du die Schulze mal fickst und ihr deinen Schwanz in den Mund steckst, was?", schmunzelte sie, als ihr Mund wieder leer war. Also wirklich nicht, ehrlich, da hatte sie absolut recht. Sie hielt mir ihre Brüste hin. "Hier", sagte sie, "greif nochmal zu und walke sie kräftig. Dann haust du wieder ab". Das tat ich. Dann zog ich mich an und ging nach oben. In der Nacht dudelte mein Handy. Eine WhatsApp-Nachricht war angekommen. Im Halbschlaf schaute ich nach. Es war von der Schulze. Sie hatte mir ein Foto von ihren Brüsten, ihrer Möse und ihrem hinteren Loch geschickt. Wollte die mich wahnsinnig machen? Die Nacht war natürlich gelaufen. Ich schaute mir die ganze Zeit ihre Fotos an und wichste mich halb zu Tode. Gegen morgen knackte ich dann endlich weg. Ich ...