1. Frau Schulze, Teil 01


    Datum: 07.12.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Ich wohnte mit meinen Eltern schon seit jeher in diesem Mietshaus. Alle kannten einander gut und kamen auch gut miteinander aus.
    
    Unter uns wohnte Frau Schulze, deren Mann leider vor ein paar Jahren bei einem Unfall ums Leben kam. Ich war inzwischen siebzehn geworden und hatte meine üblichen Pickel und Minderwertigkeitskomplexe. Irgendwas hat man halt immer.
    
    Und ich hatte ständig einen Steifen in der Hose. Aber keine Freundin und das war das Dumme. So glotzte ich bei jeder Gelegenheit Frau Schulze, die unter uns wohnte, auf den Busen. Und da gab es wirklich was zu sehen.
    
    Da wogte und wackelte es, wenn sie sich bewegte. Und wenn ich mir vorstellte, wie sie wohl nackt aussah, musste ich mir direkt einen abwichsen.
    
    Bis mich Frau Schulze eines Tages im Hausgang abfing. Sie legte mir freundlich ihren Arm um die Schultern. "Hallo Jens", meinte sie mit leiser Stimme, "wir kennen uns doch jetzt schon ewig. Du bist ein netter Kerl und ich mag dich". Sie machte eine kleine Pause und ich schaute sie erwartungsvoll an. Was die wohl wollte?
    
    "Seit neuestem fällt mir auf, dass du mir ständig auf die Brüste schielst". Ich wurde verlegen. "Ist schon gut", sagte sie dann, "du bist ja jetzt ein junger Mann und ich verstehe, dass dich so ein Busen wie meiner anmacht. Der gefällt ja allen Männern. Du hast noch keine Freundin, wie ich mitbekommen habe, richtig?".
    
    Ich schüttelte den Kopf. Nein, keine Freundin. "Mhm, mhm", meinte sie dann sinnend, "und wenn du meinen Busen siehst, ...
    ... erregt dich das?". Jetzt nickte ich. "Ja, sehr", sagte ich.
    
    Es entstand eine Pause. "Ich nehme an, dass du dann beim Wichsen auch manchmal an meinen Busen denkst?". Puh, die war aber auf einmal direkt. Aber ich nickte. Es war halt schon so. "Du stellst ihn dir dabei nackt vor, ja?". Ich nickte. "Und dann kommt es dir?". Wieder nickte ich.
    
    Frau Schulze überlegte kurz. "Euch jungen Männern muss man doch helfen", sagte sie schließlich. "Ich mache dir einen Vorschlag: Wenn ich dir meinen Busen zeige, kannst du das für dich behalten?". Ich nickte erneut, diesmal aber aufgeregt. Ich fing an, unter den Achseln zu schwitzen.
    
    "Gut", meinte Frau Schulze, "dann komm doch rein". Sie ging zu ihrer Wohnungstür und schob mich hinein. Sie schaute sich noch kurz um, ob uns auch keiner sah und schloss dann die Tür hinter uns. Sie führte mich in ihr Wohnzimmer und ich stand unschlüssig da.
    
    "Setz dich doch", meinte sie und deutete auf einen der Polsterstühle. Ich setzte mich und sie stellte sich vor mich hin. Sie fing an, ihre Bluse aufzuknöpfen. Gespannt sah ich ihr zu.
    
    Dann war die Bluse auf und sie zog sie aus. Sie stand jetzt in ihrem BH vor mir.
    
    Aber was für ein BH. Der war doch tatsächlich vorne offen, so dass ihre Brustwarzen herausschauten. So etwas hatte ich noch nie gesehen. Ich bekam augenblicklich einen beinharten Steifen. Ich starrte auf ihren BH, der den Rest ihrer Brüste nur mit Mühe zusammen hielt und aus dem der Busen oben heraus quoll.
    
    "Sieht doch schon mal ...
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