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Frau Schulze, Teil 01
Datum: 07.12.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... wachte auf, als meine Mutter in mein Zimmer kam. "Hast du verschlafen?", fragte sie, "gleich fängt deine Arbeit an". Auch das noch. In Windeseile hopste ich aus dem Bett, zog ich mich an und raste los. Ich schaffte es in allerletzter Sekunde. Aber ich hätte auch zu Hause bleiben können. Die Bilder von der Schulze gingen mir nicht aus dem Kopf. Ich war für alles andere einfach zu unkonzentriert. Ich ging aufs Klo, nahm mein Handy und fotografierte meinen steifen Schwanz. Das schickte ich ihr. Ihr sollte es auch nicht besser gehen. Antwort kam keine. Aber als ich nach Hause kam und in unsere Wohnung wollte, ging die Tür von Frau Schulze auf. Ich schluckte. Frau Schulze war nackt. Sie packte mich am Arm und zog mich in ihre Wohnung. "Gegessen wird heute später", keuchte sie und schob mich ins Schlafzimmer, "runter mit den Klamotten". Und während ich mich auszog, sagte sie: "Schickst mir doch tatsächlich ein Foto von deinem steifen Schwanz. Zur Strafe fickst du mich jetzt in den Arsch. Das hast du jetzt davon. Eingefettet ist er bereits". In den Arsch! Mein Schwanz platzte fast vor Erregung. Doch vorher nahm Frau Schulze meinen Schwanz noch in den Mund. Sie wichste dabei an ihm herum und es wäre mir fast gekommen. Doch die Schulze hielt rechtzeitig inne. Sie kniete sich aufs Bett und machte ihre Beine breit. Unschlüssig stand ich hinter ihr und schaute auf das große, dunkle Loch zwischen den Pobacken, in dessen Mitte sich der Eingang befand. Ob sie das ernst ...
... gemeint hatte? "Na los", rief Frau Schulze ungeduldig, "drück ihn schon rein". Ja, sie hatte es ernst gemeint. Und irgendwas bewegte sich da. Ich schaute genauer hin, dann sah ich es: Frau Schulze machte ihren Schließmuskel rhythmisch auf und zu. Das sah schon sehr verlockend aus. Also setzte ich meinen steifen Schwanz an. Ich wartete ab, bis sie ihr Loch wieder etwas geöffnet hatte, dann drückte ich zu. Mein Schwanz glitt anstandslos in ihren gut eingefetteten Hintern. "Ahh", rief sie, "ahh, na endlich. Und jetzt stoß zu. Fahr rein bis zum Anschlag". Das war leichter gesagt, als getan. Das Loch war trotz dem Einfetten ziemlich eng. Aber schließlich lockerte es sich und ich fing an, zu ficken. Es klatschte nur so, wenn ich auf ihren Arschbacken aufschlug. Frau Schulze wichste sich heftig dazu und schließlich kam es ihr. Auch mir stieg der Samen hoch und ich spritzte ihr alles in den Darm. Dann waren wir fertig. Ich zog den Schwanz aus ihrem Hintern. "Geil, Jens, geil", sagte Frau Schulze und legte sich auf den Rücken. Sie klopfte neben sich aufs Bett und ich verstand. Ich sollte mich neben sie legen. "Ich heiße übrigens Gerda", sagte sie und reichte mir ihre Hand. "Angenehm", grinste ich und schüttelte sie. "Solange du noch keine Freundin hast, wirst du mich ficken, so oft es geht". Gerda schaute mich an. "Und du wirst mir die Titten kneten und die Löcher stopfen, bis dein Sack leer ist". Damit drückte sie mich an sich und ich begrub meinen Kopf zwischen ihren ...