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Frau Schulze, Teil 01
Datum: 07.12.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... dabei, "ahh". Dann war mein Orgasmus vorbei. Frau Schulze ließ meinen Schwanz los und verteilte mit der Hand meinen Samen auf ihrem Busen. Sie lächelte mich an. "Das wird was mit uns beiden", sagte sie dabei, "das merke ich schon". Dann sagte sie: "Ich hatte auch keinen Schwanz mehr drin, seit mein Werner gestorben ist. Da wird es wieder mal Zeit. Du kanntest ja Werner". Ja, ich kannte Werner. War ein netter Typ, etwas klein, untersetzt, kleines Bäuchlein mit Halbglatze. Er war immer gut aufgelegt und hatte ständig einen losen Spruch derauf. "Ja", sagte Frau Schulze dann sinnend, "Werner hat mich oft und gut gefickt. Wir hatten im Bett nie einen Schlafanzug an. Meistens lag Werner hinter mir, griff mir an die Brüste und flüsterte: "Na, du kleine Fotze, in welches Loch darf´s denn sein?". Wenn ich meine Schenkel aufmachte, fickte er mich vorne rein und wenn ich meine Pobacken auseinander zog, fickte er mich in den Hintern. Manchmal hatte ich das eine lieber, manchmal das andere. Werner hatte einen ziemlich dicken Schwanz, aber mit der Zeit ging das auch hinten im kleinen Loch problemlos. Oft bin ich auch auf ihn draufgesessen und habe ihn geritten. Da hat er dann meine Brüste gepackt und geknetet. Oder mir auch noch dabei einen seiner Finger in den Hintern gesteckt. Auch das war geil. Und wenn er zu müde zum ficken war, hab ich ihm einfach einen geblasen". Sie hörte auf zu erzählen. "Und jetzt zu uns". Sie machte eine bedeutsame Pause, "halt bloß den ...
... Schnabel, egal, was wir auch immer miteinander machen". Ich hatte sie verstanden. Klar. Wir tauschten noch unser WhatsApp-Nummern aus, dann schob sie mich aus ihrer Wohnung. "Bei Gelegenheit geht´s weiter", meinte sie noch, "dann wird gefickt". Ich machte mich schweren Herzens auf den Weg nach oben. Ich hätte am sie am liebsten gleich gefickt. Und ab da war es mit meiner Ruhe vorbei. In der Nacht machte ich kein Auge zu und wichste mit einen nach dem anderen ab. Das war ja ein Wahnsinnserlebnis mit der Frau Schulze. Es dauerte keine zwei Tage, da fing mich Frau Schulze wieder ab. "Los, rein mit dir", sagte sie leise und zog mich am Ärmel in ihre Wohnung. Sie machte die Tür hinter uns zu. "Seit vorgestern wichse ständig", sagte sie, "das hat so keinen Wert". Sie schob mich ins Schlafzimmer. "Heute wird er reingesteckt", sagte sie und fing an, sich auszuziehen. Ich zog mich ebenfalls aus und hatte natürlich schon einen beinharten stehen. Erfreut schaute Frau Schulze auf meinen Schwengel. Sie warf sich aufs Bett, drehte sich auf den Rücken und machte ihre Beine breit. Dann griff sie zu ihren Schamlippen und zog sie auseinander. Ich sah ihr feuchtes Loch. Und sie war rasiert. "Habe ich wegen dir gemacht", schmunzelte sie, als sie meinen Blick sah, "das hat man doch heute so, oder?". Dann wurde sie wieder ernst. "Na los, komm her und rein damit", rief sie geil. Sie zog ihre Schenkel an und ich legte mich auf sie. Ruck zuck war mein Schwanz in ihrer glatten Möse ...