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Der Lehrkörper 06
Datum: 11.12.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,
... egal, ob Petra Lammers lebte oder gestorben war, Christinas Unfallflucht war der Schlüssel zu ihr, den ich in der Hand hielt, laut Abmachung bis zum Ende des Schuljahres. Dazu kamen noch die Fotos, auf denen sie mich mit meinem Schwanz im Mund anschaute. Auf meinem iPhone schaute ich mir die Fotos an und mein Schwanz wurde härter, noch härter und mir wurde erst jetzt bewusst, dass ich schon beim Anblick von der bewusstlosen Petra einen Halbsteifen bekommen hatte. Nekrophilie war jetzt nicht mein Ding, oder war es das doch? Es schien so. Verwirrt fuhr ich nach Hause, rauchte etwas Gras und legte mich ab. Am nächsten Morgen verschlief ich und kam erst zur zweiten Unterrichtseinheit in die Schule. War Englisch bei Christiane Dornhagen. Sie schaute mich kurz an und schaute schnell weg. Ihre Bluse war einen Knopf weiter geöffnet als von mir vorgeschrieben und der neue Minirock aus schwarzem Leder ließ die Herzen oder die Schwänze meiner Mitschüler höher schlagen und die Mädel in der Klasse tuschelten untereinander. Die Lieferung schien sehr schnell gekommen zu sein und ich fand, es stand ihr sensationell gut. Alle Jungs hatten Beulen in der Hose und ich nahm mal an, dass es ihren Lehrerkollegen genauso ging. Nach der Stunde lief ich zufällig den gleichen Weg wie sie und konnte die Reaktionen von männlichen Schülern und männlichen Lehrern beobachten, die nur steife Schwänze hervorbrachte, sobald sie an ihnen vorbeiging oder sie sie aus einiger Entfernung genau ...
... musterten. Die dazu passenden Schuhe aus Kork mit Riemchen sorgten für extra lange Beine und sie bewegte sich dazu aufreizend genug, um jeden Schwanz hart zu bekommen. Kurz vor dem Lehrerzimmer fing ich sie ab und brachte sie dazu, den Kartenraum aufzuschließen und von innen wieder zuzuschließen. Ich schaute sie prüfend an und fragte sie, ob das ihr Ernst wäre. Sie schaute mich fragend an: „Wer will denn, dass ich meine Titten jedem Pennäler ins Gesicht halte, wenn ich ihm was erklären muss?" Dabei beugte sie sich etwas runter und gab mir einen tiefen Einblick auf ihre Titten, die unter dem Blusenstoff nur marginal verborgen waren. Dann drehte sie sich um, bückte sich und ich konnte ihre feuchte Fotze und fast ihr Arschloch sehen. „Und wer findet solche Röcke angemessen für eine weiterführende Schule?" Mit einer Hand an ihrer Möse, die auslief, als ich ihre Schamlippen mit einem Finger teilte, schob ich sie an einen Schultisch, fummelte meinen Schwanz aus der Hose und steckte ihn ihr einfach in die Fotze, was sie mit einem simplen „Uh." beantwortete. Sie schob ihr Becken vor und ich riss ihre Bluse auf, um ihre Titten zu kneten. Im Stehen schoben wir eine schnelle Nummer, wie meine Eltern sagen würden. Es schien genau das zu sein, was sie sich die ganzen eineinhalb Stunden vorgestellt hatte, während sie uns Englisch beibringen versuchte. Sie konnte kaum noch stehen und rutschte auf den Tisch, um nicht umzufallen und ich fickte sie mit ihren Beinen über meiner Schulter, bis ...