1. Der Lehrkörper 06


    Datum: 11.12.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... sie in ihre Hand wimmerte und ich ihr mein Sperma in die Fotze schob. Als wir uns auseinander dividiert hatten, nahm sie ein Taschentuch und wischte sich das Sperma weg, aber es tropfte immer noch aus ihr heraus und lief die Innenseiten ihrer Schenkel herunter.
    
    Sie seufzte: „Das wird die alten Säcke im Lehrerzimmer wieder auf Touren bringen." Ich erzählte ihr, dass der Radfahrer eine junge Frau wäre, die im künstlichen Koma läge und sie kaute an ihrer Unterlippe. Sie hatte alles gut verdrängt, sich mit Wodka abgeschossen und jetzt kam vieles wieder hoch. Sie weinte und ich hielt sie fest umschlungen und drückte sie ausnahmsweise ganz asexuell, um sie zu trösten.
    
    Sie schluchzte: „Wo, woher weißt du das?" „Ich habe sie besucht", sagte ich kurz, ohne zu sagen, dass ich unter ihre Bettdecke geschaut hatte. „Morgen wird sie wohl aufgeweckt und sie können sagen, was aus ihr wird." Sie schluchzte lauter und ich beschloss, dass sie heute den restlichen Tag frei nehmen müsste, um alles eine wenig einordnen zu können. Also melde sie sich krank, fuhr nach Hause und ich fuhr nach dem Unterricht in die Klinik und fuhr mit dem Lift in die 3. Etage und ging in Zimmer 321. Das Zimmer war leer.
    
    Ich fragte den Pfleger von gestern, der zufällig vorbeikam. „Die Patientin ist im zweiten Stock und noch zur Beobachtung hier. Die Befunde sind gut, keine Brüche und auch die neurologischen Tests sind zufriedenstellend. Wenn sie Glück hat, kann sie übermorgen entlassen werden." Ich dankte ihm ...
    ... für die Auskunft und ging einen Stock tiefer und suchte das Zimmer von Petra Lammers. Auf 202 wurde ich fündig und sah ein älteres Ehepaar neben ihrem Bett sitzen und eine Petra, die aufrecht im Bett saß und das aß, was ihr ihre Mutter, ich nahm an dass es ihre Eltern waren, mitgebracht hatte.
    
    An die Tür klopfend störte ich die eher ruhige Besuchszeit und stellte mich kurz als derjenige vor, der Erste Hilfe geleistet hätte. Die Mutter stand auf und umarmte mich wortlos und ich setzte mich auf den Stuhl, den sie mir frei gemacht hatte. Sie bot mir ein Stück Kuchen an und ich nahm dankend an und aß den Haselnusskuchen, den sie ihrer Tochter mitgebracht hatte. Petra schaute mich an und ich fühlte mich durchschaut. Ich wurde unsicher, als ihr Vater mich fragte, ob ich nicht gesehen hätte, wer seine Tochter angefahren und liegen gelassen hatte. Ich verneinte und blieb bei der Geschichte, die ich schon der Polizei gegenüber aufgetischt hatte.
    
    Petras Blick wurde weicher und sie breitete ihre Arme aus, um mich zu umarmen. Ich musste aufstehen und mich von ihr umarmen lassen, was mich sehr erregte. Sie spürte meine Unruhe und ihre Eltern verabschiedeten sich ein wenig verlegen. Was ich nicht mitbekam, weil ich von ihr umarmt wurde, dass sie sie quasi aus dem Zimmer scheuchte, um mit mir allein zu sein. Ich verabschiedete mich von den Eltern und setzte mich wieder auf den Stuhl.
    
    Sie klopfte auf die Bettdecke. „Ich möchte mich bei meinem Retter gern bedanken", sagte sie und ich ...