1. Der Lehrkörper 06


    Datum: 11.12.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... setzte mich etwas verlegen auf die Bettkante. Sie packte mich mit einer Kraft, die ich ihr so und auch in diesem Zustand nicht zugetraut hatte und schon lag ich halb auf ihr drauf und sie hielt meinen Kopf fest und küsste mich fordernd auf den Mund. Ich wollte protestieren, akm aber nicht dazu.
    
    Dann ließ sie mich los und flüsterte leise: „Ich weiß, dass du die Person kennst, die mich umgefahren hat, weil ich alles mitbekommen hatte, als ich auf der Straße lag. Ich weiß auch, dass du sie deckst. Mein Vater hat mir den Polizeibericht gegeben, Er ist übrigens, wie ich, bei der Polizei." Ich riss die Augen auf, ich war wohl doch nicht so cool wie ich dachte. „Aber du hast mich gerettet. Der Oberarzt hat mir versichert, dass ich, wenn nicht im Rollstuhl, so doch mit bleibenden geistigen Schäden hier im Krankenhaus gelandet wäre. Vielleicht erzählst du mir, warum du das alles machst?"
    
    Ich überlegte kurz, ihr die Geschichte vom toten Pferd zu erzählen, aber dafür war sie viel zu schlau und wusste mehr, als sie wirklich erzählte. Naja, dann halt die ganze Geschichte und ich erzählte ...
    ... ihr alles. Die Erpressung, der Auftritt von Gabi, die Aktion in der Kneipe, die Schuldgefühle von Christiane. Sie hörte sich alles aufmerksam an.
    
    „Da kommt ja einiges zusammen. Falschaussage, Erpressung, Nötigung, Zuhälterei. Junge, Junge, das könnte hart für dich werden. Vor allem im Knast solltest du schauen, dass du deine Seife nicht verlierst oder dich zumindest nicht nach ihr bückst." Sie hatte mich in der Hand und wusste es. „Was machen wir jetzt?" fragte ich unsicher.
    
    Sie schlug die Bettdecke zur Seite, öffnete ihre Schenkel und meinte nur. „Für's Erste leckst du mich." Ich schaute wohl dumm aus der Wäsche als sie mich an den Haaren auf ihre Möse zog und meinen Kopf auf ihre feuchte Fotze drückte. Sie roch gut und ich leckte sie vorsichtig. Sie schmeckte gut und ich ließ meiner Fantasie freien Lauf und überlegte, was ihr alles gefallen könnte, wenn sie geleckt werden würde. Es schien ihr gut zu gefallen und als es ihr kam, hatte ich Schwierigkeiten, Luft zu holen, weil sie mit ihren Händen meinen Kopf in ihren Schoß presste und mir ihr zuckendes Becken ins Gesicht drückte. 
«1234»