-
Erziehung zur Dienstbarkeit
Datum: 04.01.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Liebe Leserschaft, dies ist die direkte Fortsetzung der Anstellungsprüfung. Dort haben wir erfahren, wie Georg, ein Bummelstudent vor dem Herren, in die Fänge der aristokratischen Feministinnen der Gräflichen Erziehungsanstalt für Höhere Töchter gerät. Um der jungen Englischlehrerin Mary Robinson zu helfen, lässt er sich auf ein Verwechselspiel ein, im Verlaufe dessen er einige harte Prüfungen zu bestehen hat. Weil er selbst die strenge mündliche Prüfung durch die Schuldirektorin meistert, bekommt er die Stellung als neuer Lehrer für Naturgeschichte an der Mädchenschule zugesprochen. Er ahnt nicht, welcher Konkurrenzkampf um seine Person damit entbrennt. *** Mit großen, aufmerksamen Augen beobachtete Gräfin Marianne die Szene, die sich im Kleinen Salon der Erziehungsanstalt für Höhere Töchter abspielte. Sie schien keineswegs schockiert, sondern ein feines, leicht spöttisches Lächeln spielte um ihre Lippen. Dass die Gräfin trotz ihrer großen Nase und den buschigen Augenbrauen eine so attraktive Frau war, machte die Sache für Georg nicht leichter. Er beobachte sie schon eine ganze Weile, wobei sein Blick immer wieder in ihrem offenen Dekolleté hängen blieb, das mehr von ihrem Busen sehen ließ als es verbarg. Die Seiten ihrer kleinen, festen Brüste wurden nur notdürftig von den zwei dicken, aufgedrehten Girlanden aus Gaze verdeckt, die lose links und rechts von dem mit türkisblauen Bändern geschmückten Hut der Gräfin herabhingen. Die Girlanden zogen den Blick ...
... aber unweigerlich hinab ins Tal zwischen den Brüsten. Dort liefen sie in einer türkisblauen Seidenblume zusammen, die am Rand ihres Oberteils befestigt war. Auch Marys Brüste mussten so fest sein, dachte Georg und schalt sich im selben Moment, dass er sich hatte ablenken lassen. „Mein Herr, haltet Ihr noch durch?", fragte Mary mit gespieltem Mitleid. Offenbar konnte sie seine Gedanken erfühlen. „Ich gebe mein Bestes", erwiderte er gequält und sah hinunter zu der Lehrerin. Sie kniete vor dem Fauteuil zwischen seinen Beinen und fasste mit den zierlichen Fingern ihrer Rechten fest seinen Schwanz, der aus seiner geöffneten Hose ragte. Dann fuhr sie mit der Hand ein paar mal den von ihrem Speichel gut angefeuchteten Schaft auf und ab, bevor sie wieder einen Vorstoß mit ihrer Zunge machte. Sie leckte sanft die Unterseite seiner Eichel, um sie dann langsam zwischen ihren dünnen Lippen verschwinden zu lassen. Georg wusste, dass er ihre Behandlung nicht mehr lange durchhalten würde und bald die weiße Fahne schwenken musste. Um sich abzulenken und den Moment so weit wie möglich hinauszuzögern, sah er wieder zur Gräfin Marianne. Fröhlich lehnte sie in ihrem einfachen aber eleganten Anzug, einer türkisblau und weiß gestreiften Rokokoversion eines Matrosenkleides, auf einem improvisierten Lager. Unverändert lächelte sie, als sei nichts geschehen. Der Maler hatte ein Meermotiv für das Porträt der Gräfin gewählt, das den Kleinen Salon zierte. Georg meinte gar das Rauschen der ...