1. Der Kunde ist König


    Datum: 07.01.2023, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... wurde sie ignoriert.
    
    "Das kommt drauf an", sagte der Kunde. "Wenn sie 'ne geile Pussy hat, bestimmt."
    
    Dieses Mal verkniff sich Mia das 'wie bitte'. Es hatte offensichtlich keinen Zweck. Sie hoffte nur, das Mark wusste, was er da tat. Er würde doch niemals auf so ein Angebot eingehen, da war sie sich sicher. Um so überraschter war sie, als sie die nächsten Worte aus Marks Mund hörte:
    
    "Mia. Zeig dem Kunden, was er will."
    
    "Das kann nicht dein Ernst sein", entgegnete sie ihm.
    
    "Doch", sagte Mark streng. "Runter mit den Hosen. Ich will dich nicht feuern müssen."
    
    "Aber...", fing Mia an, doch Mark stoppte sie mit einer Handbewegung. "Na los."
    
    Mia dachte kurz nach. Sie wollte ihren Job nicht verlieren. Aber sie wollte auch nicht vor ihrem Chef und einem Fremden ihre Mumu zeigen, wie sie sie nannte. Aber sie brauchte den Job. War da vielleicht doch das Ausziehen die bessere Alternative? Die Beiden konnten ihr ja nichts weggucken. Und wahrscheinlich würden sie das ganze sowieso nicht allzu lange durchhalten. Das würde Mia doch bestimmt überstehen, oder?
    
    Mia dachte nur kurz nach, aber dann griff sie entschlossen an den Knopf ihrer Hose, öffnete ihn und den Reißverschluss und schob langsam die schwarze Hose nach unten bis zu ihren Knien. Dann richtete sie sich wieder auf um den beiden Männern freien Blick auf ihren weißen Slip zu geben. Vielleicht war das ja schon alles, was sie wollten.
    
    "Ich habe keine Röntgenaugen", beschwerte sich der Kunde aber ...
    ... sofort.
    
    "Mia, auch den Slip", befahl ihr Chef daraufhin.
    
    Widerwillig Griff Mia nun links und rechts an den oberen Saum ihres Slips. Sie schüttelte den Kopf, blieb aber tapfer und begann langsam, ihren Slip herunter zu schieben. Insgeheim ärgerte sie sich, dass sie sich gestern erst komplett rasiert hatte, weil sie mit einer Freundin im Freibad gewesen war. Ein kleiner Busch hätte den Kunden bestimmt abgeturnt. Oder vielleicht hatte sie ja Glück, und er mochte keine glatt rasierten Muschis. Aber eigentlich glaubte Mia das selbst nicht.
    
    Wenige Sekunden später war Mia auch mit ihrem Slip bei ihren Knien angekommen und richtete sich wieder auf, um sich den Männern zu präsentieren. Sie schämte sich, so nackt vor den beiden zu stehen, aber das wollte sie sich nicht anmerken lassen. Diese Genugtuung wollte sie dem Kunden nicht geben.
    
    "Und, was meinen Sie?", fragte Mark den Kunden. Mia bemerkte, dass nicht nur die Augen des Kunden zwischen ihren Beinen klebten, sondern auch Mark seinen Blick nicht mehr von ihr abwandte.
    
    "Die ist ok", sagte der Kunde nur und begann dann auch schon, seinen Gürtel zu öffnen. Mia fragte sich, was denn 'ist ok' heißen sollte. Sie selbst war immer sehr Stolz auf ihren Körper gewesen und hatte bisher auch nie etwas anderes von ihren Männern gehört.
    
    "Ich lasse sie dann mal alleine", sagte Mark, und machte eine Bewegung, als wollte er von seinem Stuhl aufstehen. Aber der Kunde stoppte ihn: "Sehen sie ruhig zu, wenn sie wollen."
    
    Kaum hatte der Kunde ...
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