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Strandurlaub und Fischbrötchen 07
Datum: 10.01.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... ließen die letzten Tage Revue passieren, lachten und hatten riesen Spaß. Bei Sibille schlug der Alkohol am stärksten an. Anna wollte irgendwann nach Hause, aber Sibille überredete Nina und mich noch da zu bleiben. Es floss weiterer Alkohol, Sibille warf mit Zweideutigkeiten um sich, aber wir hatten mächtig Spaß. Als es schon dunkel wurde, machten wir uns auf den Rückweg. Sibille wollte unbedingt am Strand lang über die Holzstege. Sie war schon sehr am Torkeln. Also gingen wir, alle nicht mehr nüchtern, langsam los. Der Weg führte über kleine Holzstege durch die Dünen. Nina und ich gingen ein kleines Stück voraus. Sibille torkelte hinter uns her und sang irgendwelche Lieder. „Aaaaaah." Ein spitzer Schrei ließ uns plötzlich aufschrecken. Wir drehten uns um. Sibille war weg. Keine Spur mehr von ihr. Der Steg war leer. „Hallo..., Hilfe. .... Ich bin hier. Hier unten." konnten wir sie auf einmal lallen hören. Wir gingen ein Stück zurück. Da lag Sibille. Vom Steg gekippt. Rücklings auf einem Busch. Alle viere von sich gestreckt. Mit bester Aussicht auf ihre Muschi. Offensichtlich trug sie keine Unterwäsche. „Mama! Du bist so peinlich. Echt!" schrie Nina wütend. „Und warum hast du nichts an? Das ist ja...." „Reg dich nicht auf", versuchte ich Nina zu beruhigen, während ich schon vom Steg gesprungen war, um Sibille zu helfen. „Keiner wollte das sehen!" meckerte Nina weiter. „Du sprichst nur für dich." rief ich Nina mit einem frechen Grinsen zu. „Siehst ...
... du. Er mag das." lallte Sibille. „Du bist echt unmöglich, Mama. Ehrlich." sagte Nina. Drehte sich weg und verschränkte die Arme vor der Brust. Ich half Sibille aus dem Busch wobei sie mich die ganze Zeit anlachte. Sie hatte ihren Spaß. Als sie wieder stand, deutete sie mit ihrem Zeigefinger ein „Psst" an. Griff meine Hand und führte sie sich unter ihren Rock. Automatisch griffen meine Finger etwas zu, als ich ihre behaarten, weichen Schamlippen berührte. Sibille war zufrieden. Zum Glück schaute Nina nicht her, aber ich zog jetzt schnell meine Hand wieder zurück. Und schüttelte tadelnd meinen Kopf. Sibille grinste weiter. „Hilfst du mir bitte wieder auf den Steg?" sagte Sibille. „Nina, du kannst vielleicht auch helfen" „Vergiss es. Das schaffst du schon alleine." blaffte Nina und ging einfach weiter. „Na dann wird mir der Gentleman vielleicht helfen?" fragte Sibille. Sie zog ihren Rock über ihren Hintern und manövrierte umständlich ein Bein auf den Steg. Wenn es nicht so lustig und auch etwas geil ausgesehen hätte, hätte es mir wahrscheinlich für sie leid getan. „Na komm, ich helf dir", sagte ich. Dabei griff ich ihr erst schamlos an ihren Po und schob die Hand dann zwischen ihre Beine. Das gefiel ihr natürlich. Ich streichelte einen Moment lang durch ihre Schamlippen. Ein schönes Gefühl. Irgendwie hievte ich sie dann wieder auf den Steg. Kletterte selbst hoch und zog sie wieder in den Stand. Dann hakte ich sie unter und wir gingen langsam weiter. „Du ...