-
Strandurlaub und Fischbrötchen 07
Datum: 10.01.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... bist ein wahrer Gentleman. Weißt wie man eine Frau anfasst. Und dann auch noch so diskret." „Na, wenn deine Tochter wüsste was wir sonst so getrieben haben, wäre sie wohl nicht so glücklich." „Sie ist wahrscheinlich nur eifersüchtig. Und hätte auch gerne mal was von deinem schönen Schwanz." Na wenn du wüsstest, Sibille, dachte ich mir. Deine Tochter, nein, deine Töchter hatten beide schon ihren Teil. „Sie macht sich wahrscheinlich nur Sorgen, wenn du deine Muschi allen Leuten so hinhältst." „Nur weil ich alt bin. Die jungen Dinger dürfen sich zeigen wie sie wollen. Das ist doch unfair." „Mir hat's gefallen. Von daher. Alles gut. Aber das muss sie ja nicht wissen." sagte ich. „Das wusste ich doch. Nur deinetwegen hab ich doch mein Höschen vorhin auf der Toilette ausgezogen." Bei diesen Worten griff sie in ihren Ausschnitt und zog theatralisch ihr Höschen da raus. Anscheinend hatte sie es dort versteckt. „Du spinnst!" sagte ich. „Ich kann halt auch noch verführerisch sein, oder?" wollte Sibille wissen. „Ja klar. Aber das solltest du eigentlich wissen." „So jung wie in den letzten Tagen habe ich mich lange nicht gefühlt. Daran bist du schuld. Danke dafür ." sagte sie und drückte mir einen dicken Kuss auf den Mund. „Das freut mich. Mir hat es auch Spaß gemacht." antwortete ich. „Jetzt sind wir aber hoffentlich wieder normal, wenn wir gleich am Zeltplatz sind." „Zu Befehl." sagte Sibille. Wieder am Camping angekommen, legte ich Sibille ...
... gleich ins Zelt. Sie war umgehend eingeschlafen. Draußen saß Nina und starrte in die Nacht. „So, sie schläft jetzt." sagte ich. „Wie oberpeinlich." stöhnte Nina. „Betrunken vom Steg fallen ist ja schon schlimm. Aber warum hat sie dann noch nicht mal ein Höschen an? Das tut mir echt leid für dich." „Ach was. Ist doch nicht so wild. Jetzt weiß ich immerhin auch wie deine Mutter da so....aussieht. Ich finds witzig. Wahrscheinlich hat sie es einfach gerne frei zwischen den Beinen. Ich sage nur Nacktbaden. Ist doch ein gutes Gefühl." „Ich glaube da will ich lieber gar nicht drüber nachdenken. Ich habe eher das Gefühl, sie tut etwas auf jung und wild. Aber nagut. Es sei ihr gegönnt. Ist ja auch Urlaub, oder?" „Auf jeden Fall." antwortete ich und fügte flüsternd hinzu: „Vielleicht hast du ja jetzt auch noch Lust auf eine Runde Nacktbaden." Dabei schob ich ihr vorsichtig eine Hand unter das Kleid. Kein Stoff. Kein Höschen. „Nanu, scheint als ob ihr Euch abgesprochen habt." sagte ich mit einem Grinsen. „Blödmann!" sagte Nina. „Da die behaarte Muschi schon schläft, würde ich mich über diese süße, rasierte freuen." sagte ich verführerisch. „Du bist echt unmöglich. Komm. Lass uns endlich hier weggehen." sagte Nina. Also liefen wir zum Strand. Zogen unsere Klamotten aus und gingen Hand in Hand langsam ins Meer. Die Sterne waren wieder da. Ein atemberaubender, unendlicher Anblick. Wir schwammen etwas durch die sanften Wellen. Dann kamen wir uns näher. ...