1. „Die Kunst braucht mehr nackte Männer!“ - von einem Multitalent, das auszog, um ausgezogen zu werden


    Datum: 18.01.2023, Kategorien: Kunst,

    ... aus dem Kleidungsstück. Zum Vorschein kamen ein schwarzer Tanga und Strapse. Ziemlich aufregend – und noch mehr Herzklopfen bekam ich, als das Mädchen sich an meiner Gürtelschnalle zu schaffen machte. Das alles unter dem Gejohle und dem rhythmischen Klatschen des Publikums. Und natürlich wurde fleißig mitgefilmt und fotografiert. Ruckzuck war der Gürtel offen, danach genauso schnell Knopf und Reißverschluss meiner Hose. Als Julia begann, mir meine Hose herunter zu ziehen, half ich ihr – ganz Bühnenprofi -, indem ich kurz vom Stuhl aufstand. Die Hose ging dahin und mit ihr Schuhe und Socken. Die Tänzerin reichte mir wieder die Hand, und ich glaubte irrtümlich, mein Einsatz sei damit beendet, doch stattdessen schob sie den Stuhl beiseite, umfasste meine nackte Taille und tanzte mit mir. So ganz wohl war mir nicht in meiner Haut, schließlich war ich noch nie mit so wenig Kleidung am Leib aufgetreten, andererseits durfte ich mit einer schönen und sexy Frau tanzen, und meine Retro-Shorts waren ziemlich neu und konnten sich schon sehen lassen. Also musste mir nichts peinlich sein. Bis jetzt zumindest. Erneut nickte Julia dem „verbündeten“ Geburtstagsgast zu, woraufhin dieser mit einem Paar Handschellen auftauchte und sie der Tänzerin mit einer gespielt feierlichen Verbeugung präsentierte. Julia fasste mich bei den Unterarmen, drückte sie mir hinter den Rücken, und schenkte mir ihr strahlendstes Lächeln, während mir der Mann die Handschellen anlegte, „Sie sind festgenommen!“ ...
    ... rief und zurück an seinen Platz eilte. Die Begeisterung des Publikums kannte schier keine Grenzen mehr, der Lärm in dem kleinen Saal wurde immer lauter. Wahrscheinlich würde gleich der Wirt kommen, um nachzusehen, was da los war. Und was würde er sehen: Eine Frau in Unterwäsche und Strapsen, die mit einem gefesselten Mann in Retro-Shorts tanzt. Ich hoffte inständig, die Tür bliebe zu. Das tat sie zum Glück auch, doch dafür passierte etwas anderes: Julia drehte mich – immer noch tanzend - mit dem Rücken zum Publikum und zog die Rückseite meiner Shorts für vielleicht zwei Sekunden nach unten – dem Gefühl nach würde ich sagen: eine Hand breit, aber sehen konnte ich das natürlich nicht. Danach drehte sie uns erneut um 180 Grad, sodass sie jetzt mit dem Rücken zum Publikum stand. Aber anstatt ihr Höschen zu lupfen, ließ sie den Zylinder zu Boden segeln, fasste erneut meinen Hosenbund und zog ihn beherzt nach unten. Und zwar ganz nach unten! Jetzt war ich völlig nackt – aber zumindest von Julias Körper weitgehend verdeckt. „Umdrehen, umdrehen!“-Rufe ertönten, und so drehte uns Julia wieder um 180 Grad, und ich stand mit dem nackten Hintern zum Publikum. Nach ein paar Sekunden drehte uns meine Bühnenpartnerin der Überraschungen zurück, und ich glaubte wieder mal irrtümlich, genug für heute geleistet zu haben. Doch da löste sich Julia von mir und machte zunächst einen Tanzschritt zur Seite und dann einen Schritt hinter mich, sodass das Geburtstagskind und seine Gäste jetzt auch meine ...