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Wie ich tabulos wurde 07
Datum: 02.03.2023, Kategorien: Nicht festgelegt,
... seine Worte. „Oh ja, natürlich. Wenn du dich setzt." Also tat ich es. Ging leicht in die Knie, hielt mich mit der rechten Hand am Armaturenbrett fest, ließ meinen nackten Unterkörper auf den Steuerknüppel nieder und griff mit links nach meinen trockenen Schamlippen. Zog sie auseinander und presste mich auf den Knauf. Ich stöhnte auf, als ich Druck ausübte, aber nichts passierte. „Fester", spornte mich Maik an, während ich sah, wie auch meine Mutter aus der Tür trat. „Schau hinaus", befahl mir Maik, weil ich den Blick nach unten gerichtet hielt und mich darauf konzentrierte, mich auf einen Steuerknüppel zu setzen, für den ich eigentlich nicht bereit war. Ich schüttelte den Kopf. „Schau dir deinen Vater an, Laura", drängt er weiter, jetzt nicht mehr in einem Rollenspiel, sondern mich mit meinem Namen ansprechend. Ich hasste, hasste, hasste es. „Schau ihn dir an und setz dich. Setz dich drauf und denk an deinen Vater." Als mein Vater auf den dunklen Bereich der Einfahrt und somit direkt auf uns zulief, wurde ich panisch und zwang mich dazu, mich auf den Knauf zu drücken. Hielt mich krampfhaft am Armaturenbrett fest und starrte nach vorn. Hoffte, hoffte, hoffte, mein Vater würde nicht noch näher kommen und mich erkennen. Ich presste, stöhnte ein „Bitte, bitte fahr los!" aus mir hinaus und dann gab es einen Ruck und ich rutschte nach unten. Trieb mir selbst den Knauf viel zu hart in den Unterleib, stöhnte laut auf und plötzlich flammte Licht auf. Maik schaltete ...
... den Motor und damit auch das Licht an, blendete meinen Vater. Ich sah ihn. Sah, wie er nur zwei Meter vor uns vor dem Licht zurückschreckte, während ein Steuerknüppel in meinem Unterleib pulsierte. Maik griff nach dem Steuerknüppel, bewegte ihn fest in den Rückwärtsgang hinein und zwang damit meinen Unterleib, sich in dieser Position zu bewegen. Er fuhr aus der Einfahrt, bog ab, veränderte erneut den Gang und verließ endlich die Straße, in der meine Eltern wohnten. Ich atmete auf, aber Maiks drängender Griff an meiner linken Schulter deutete mir, dass ich dort zu bleiben hatte, wo ich war. „Wie war es, Laura?", wollte er wissen. „Deinen Vater zu sehen, während du..." Ich schüttelte den Kopf. „Nein. Maik, das hier -- nein!" Er fuhr lediglich zwei, drei Straßen weiter. Hielt an einem kleinen Parkplatz vor einer Bäckerei, schaltete erneut den Motor aus. Dunkelheit umhüllte uns, während ich noch immer über dem Armaturenbrett hing, unten ohne, mit einem Steuerknüppel in meinem Unterleib, während meine Knie zu zittern begannen. Dann zog auch er sich untenrum aus. Presste mir die Hand ins Kreuz, zwang mich, mir den Steuerknüppel noch tiefer hineinzuschieben und mich nach vorn zu beugen. Quetschte sich hinter mich, indem er seine Knie auf beide Sitze neben mich stellte. Spreizte meinen Po. „Laura, liebste Laura, ich kann mir nicht vorstellen, dass du noch nie darüber nachgedacht hast", seine Daumen begannen, mit Hilfe von Spucke meinen Anus zu massieren und ich ...