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Wie ich tabulos wurde 07
Datum: 02.03.2023, Kategorien: Nicht festgelegt,
... wusste, was kommen würde. Wollte es nicht. Nicht so. Nicht auf diese Weise. Nicht hier. Nicht, nachdem mein Vater uns fast gesehen hätte. Und nicht mit dem, was Maik im Kopf hatte. Was er sagte. Welche Bilder er dabei in mir hervorrief. „Du m u s s t einfach schon daran gedacht haben. Du bist eine erwachsene Frau mit einem unheimlich großen Treib. Und welcher Mann könnte dich wohl besser nehmen, als dein eigener Vater, hm? Welcher Mann würde denn tatsächlich...", er dirigierte mit rechts seine Eichel in meinen Anus und stöhnte die letzten Worte, während mir irgendwie schlecht wurde. „...hier hineinpassen, wenn nicht dein Vater?" Er drückte sich von hinten in meinen Anus. Vorsichtig, langsam, feucht. Ein unangenehmer Druck entstand, als er immer wieder zudrückte und sich zurückzog. Ein angenehmer Druck entstand, als sein Schwanz den Steuerknüppel in mir traf und langsam daran hinaufrutschte. „Das hier, liebste Laura", raunte er dabei. „Das hier kann niemand so tun, wie es dein Vater tun würde, verstehst du?" Er wurde schneller und ich schüttelte den Kopf. Das hier war keine Fantasie, die ich mitspielen wollte, aber ich hörte ihn stöhnen, hörte, wie er „...wie ist das, Laura, wie ist es, den Schwanz deines Vaters..." vor sich hinmurmelte, hörte, wie erregt er war und begriff, dass seine Worte vor allem andeuteten, was er Katharina gegenüber empfand. Was er wollte, was sie empfand. Und als er fester wurde und ich aufstöhnte, als ich begann, „Papa!" zu stöhnen ...
... und dabei verkrampft meinen eigenen Namen aus seinem Mund zu ignorieren; als er begann, meinen Körper so hart zu sich heranzuziehen, dass Steuerknüppel in meinem Unterleib und Schwanz in meinem Darm eine Einheit bildeten und mich gleichzeitig ausfüllten; als zwei Körper immer und immer wieder von unten in mich hineingeschoben wurden und ich losließ, mich auf und ab heben ließ und mich gehen ließ, mich dabei an der Autodecke abstützte und selbst immer wieder zurückpresste, um noch fester gefüllt zu werden; als ich kam und kam und kam und Maiks tiefe Stimme von hinten immer und immer wieder meinen eigenen Namen, völlig ohne Rollenspiel, raunte und mir erläuterte, dass dies hier nur mein Vater tun könne -- da schloss ich die Augen und schrie vor Geilheit. Schrie „Papa!" in das dunkle Auto hinein und es kam mir viel, viel zu laut vor. Schrie „Papa!", während Maik mit jedem meiner Schreie härter wurde. Und als Maik kam -- als auch er aufschrie, weil er kam, und dabei meinen Namen barsch in die Dunkelheit schrie, da kam auch ich -- erneut oder noch immer, ich weiß es nicht -- und rief: „Papi!" Immer und immer wieder rief ich „Papi!", während ich über meinen eigenen Aufschrei hinweg panisch die Augen aufriss und nicht wusste, ob dieser Versprecher absichtlich oder unbewusst passierte. Und in meiner Vision -- die erste, die krasseste, die ich davon hatte, saß hinter mir in diesem dunklen Auto mein Vater mit gespreiztem Unterleib, mir seinen Schwanz in den Darm donnernd, ...