1. Polyamorie 04 - Prolog


    Datum: 21.03.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane,

    ... Schmollecke. Sie schien noch wütender zu sein als vorher. Lisa verstand die Befreiung von Marie falsch. Es war keine Belohnung für etwas, sondern eine Rückkehr zur Normalität, weil Marie es nicht mehr nötig hatte. Meiner Meinung nach könnten Lisa ein paar erzieherische Schläge mit dem Paddel sehr gut gebrauchen. Etwas Demut täte ihr gut. Die kleine Prinzessin brauchte einen Dämpfer.
    
    „Das muss gefeiert werden", rief Lena und lief in die Lounge, um Schampus zu holen. Sie füllte die mitgebrachten Gläser und reichte jeden eines. Auch Lisa hielt sie ein Glas hin, doch diese verschränkte die Arme und verweigerte die Annahme. Lena stellte das volle Glas neben ihr auf den Nachtschrank.
    
    Nachdem wir drei angestoßen hatten und Marie ihr Glas dabei auf ex hinunterkippte, fragte Lena: „Was wird nun aus meiner Ausbildung? Wenn Marie keine Sklavin mehr ist, wie willst du mir alles beibringen? Jetzt sag nicht, ich soll deine neue Sklavin sein? Da bekommst du sicher Ärger mit Papa."
    
    Lisa meldete sich ungefragt von ihrem Bett: „Ich werde ganz bestimmt nicht deine Sklavin, dann lass ich mich lieber wieder von Papa in den Arsch ficken, das ist weniger schmerzhaft."
    
    „Wenn dir das lieber ist, dann können wir ja schon mal anfangen, deine Rosette zu weiten", erwiderte ich, um sie zu necken.
    
    Lisa schaute entsetzt auf. Offenbar erkannte sie nicht, dass ich es nicht ernst meinte. Hilfe suchend drehte sie ihren Kopf zu Lena. Diese zuckte nur mit den Schultern. „Eine muss wohl in den ...
    ... sauren Apfel beißen." Dann grinste sie Lisa übertrieben zu.
    
    „Bitch!", antwortete diese, kniff die Augen halb zu und fixierte ihre Cousine, dass einem das Blut in den Adern gefror. Damit es nicht ausartete und wieder Frieden einkehrte, beschwichtigte ich sie: „Hey, hey, ihr braucht beide keine Angst haben. Ich kenne genug Sklaven, an denen du üben kannst -- und für Lisa wäre bestimmt auch ein kleiner Sexboy übrig, mit dem sie ihren Spaß haben könnte."
    
    Lisas Mundwinkel hoben sich langsam, aber stetig an. Ihr böser Blick wuchs zu einem leichten Grinsen, die Augen leuchteten und schließlich brachte sie ein Lächeln zustande.Endlich!
    
    „Das würde mir auch viel mehr Spaß machen. Viel mehr, als Sklavin zu sein", gab sie zu. Klar, da lag der Hase im Pfeffer. Ich hatte es bereits geahnt. Lisa wollte von Anfang an keine Sklavin sein. Warum hatte sie es nicht einfach gesagt? Ich hätte Verständnis dafür. Wenn nicht ich, wer dann? Aber einen weiteren kleinen Dämpfer konnte ich mir nicht verkneifen. „Obwohl, deine Rosette könnten wir trotzdem weiten, Lisa. Das wäre ein gutes Training, für den Fall, dass du irgendwann deinen Vater mal mit nem geilen Arschfick überraschen willst", schockierte ich sie erneut.
    
    Und schon schaute sie wieder verwirrt zu Lena. ‚Hilfe! Hilfe! Die böse Julia will an mein Pupsloch.' Man konnte ihre Verzweiflung regelrecht riechen. Lena spielte mit. Sie nickte und bestätigte mich. Lisa schluckte.‚Die heult ja gleich.' Fehlte nur noch ein Angstfurz. Abermals griff ...
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