1. Polyamorie 04 - Prolog


    Datum: 21.03.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane,

    ... ich ein. „Nicht heute, dafür bleibt noch genügend Zeit, wenn wir zurück sind. Das heben wir uns für später auf. Keine Angst, Lisa. Wir machen das auch nur, wenn du es möchtest. Ich wette, Yasi wird Frank heute Nacht genug bieten."
    
    „Stimmt, sie hat endlich den Deepthroat drauf", bestätigte Lena. „Und auch ihr Hintertürchen hat sie für heute Nacht trainiert." Lena setzte sich zu Lisa aufs Bett. „Wenn du es nicht willst, brauchst du natürlich nicht. Ich bin ja auch noch da. Und ich liebe Analsex mit Paps."
    
    „Und ich auch", fügte ich hinzu. „Das geht voll ab, mit so einem dicken Schwanz im Arsch."
    
    „Na, und ich erst mal", brachte sich Marie in Erinnerung. „Apropos anal, ich bin noch immer geil und will meine Löcher gestopft haben." Kaum hatte sie das ausgesprochen, kniete sie sich aufreizend an des Bettende, auf dem Lisa und Lena saßen, und reckt ihnen den Arsch entgegen. „Jetzt, da ich keine Sklavin mehr bin, können wir doch weiterfeiern."
    
    Plötzlich gellte ein Schrei durch die Suite. Lena hatte die Tür zur Lounge nicht geschlossen und wir konnten Yasis Orgasmus laut und deutlich hören.
    
    Lisa, Lena und Marie zählten zusammen: „Eins!" Anschließend applaudierten sie. Ich fiel mit ein und freute mich mit ihnen für Yasi.
    
    „Los steckt rein, was ihr habt, ich will gefickt werden! Ich brauche das jetzt", forderte Marie erneut.
    
    Ich ging hinter ihr in Stellung, um den Vibrator anzusetzen, doch diesmal nicht an ihrem Kitzler, sondern gleich direkt in ihre Muschi. Marie ...
    ... reckte den Po hoch und drückte, dass sich ihre Rosette weitete. Sie forderte den nächsten Schwanzersatz. Lena reichte mir den roten Dildo. Bevor ich ihr den hineinschob, weitete ich ihre Rosette mit meinen Fingern. Lena sah es und half, indem sie erst mit einem Zeigefinger, dann mit dem zweiten die Öffnung auseinanderzog. Dann versenkte ich erst den Kopf des roten Freudenspenders, bis sich Maries Arschloch eng, dahinter schloss. Sogar Lisa machte endlich mit. Sie bediente den Vibrator in Maries Pussy. Meine Süße jaulte gleich wie ein Hund auf. Lisa hatte eher die Tendenz zum Sadisten, als zu einem guten Meister, das erkannte ich, ließ sie aber um des Friedens willen gewähren. Marie hielt das aus, die war Schlimmeres gewohnt.
    
    Als für sie die tiefen Stöße in beide Löcher nicht mehr schmerzhaft waren, machte Marie selber mit und drückte uns ihren Arsch entgegen.
    
    „Soll ich dich fisten?", fragte Lena und pflückte im selben Moment den Dildo heraus.
    
    „Au ja, aber mit Gel. Anfangs nur zwei Finger. Wenn ich weit genug bin, gib es mir richtig", begeisterte sich Marie für Lenas Angebot.
    
    Lena kniete sich neben mich und spritzte Gel auf Maries Kimme. Lisa sah ihr von der anderen Seite zu und fickte Maries Muschi weiter mit dem Vibrator. Ich war arbeitslos.
    
    Kurzum stellte ich mich vor Marie und bat sie: „Leck mich, meine Süße. Zeige mir, was du gelernt hast."
    
    Marie schenkte mir ein zuckersüßes Lächeln, dann hob sie ihren Kopf und streckte die Zunge meiner feuchten Spalte ...
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