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Polyamorie 04 - Prolog
Datum: 21.03.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane,
... entgegen. Seit gefühlten Stunden war ich derart erregt, dass sich meine Fotze beim Anblick der Szene von alleine zusammenzog. Das Miststück wollte sich wohl selber zum Orgasmus bringen. Gott sei Dank gab es Marie, die meinem Wunsch sofort nachkam und mich mit ihrem Lecken-Lecken-Lecken-Saugen beglückte. Sie nuckelte an meinem Kitzler, dass mir die Knie weich wurden. Gerade wollte ich ihren Kopf an mich drücken, da zog sie ihn zurück und stöhnte auf: „Ah, was machst duuuu... Ah, Lisa!" Von meiner Warte aus versuchte ich zu erkennen, was hinter Marie abging. Ich konnte lediglich Lisa und Lena an Maries Öffnungen fummeln sehen. „Lisa hat dir nur den zweiten Vibrator auch noch reingesteckt. Du hast doch ALLES haben wollen. Ist dir deine Freiheit doch nicht so angenehm, wie du es dir vorgestellt hast?", beantwortete Lena ihre Frage. „Doch, doch, jetzt geht's schon. Macht weiiiter... Ah, Lena, du Sau, nicht miiit zweiiiii Händ... Ahhhii!" Maries Schenkel zitterten und zuckten. Sie buckelte und bockte, bis ihre Arme einknickten und sie ihren Kopf dazwischen vergrub. Sie dämpfte ihr Gekreische mit der Matratze. Nun sah ich deutlich, wie Lena bei Marie mit Dildo und Fingern in den Arsch bohrte. Lisa stopfte ihr zusätzlich zwei Vibratoren in die kleine Fotze und ließ ihrer Neigung freien Lauf. Wenn die so weiter machten, würden es morgen bestimmt Ärger mit Frank geben. Seine schöne enge Marie so auszuleiern. Ganz abgesehen davon, wund wird sie ohnehin sein. Trotzdem ...
... schien es ihr zu gefallen. Mein kleiner Engel vergaß sogar, mich weiter zu lecken, und hatte den Kopf wieder auf ihre Brust gezogen. So konnte sie unter sich hindurchschauen und zusehen, wie Lisa beide Vibratoren mit einer Hand in sie stieß. Lisa holte mit der anderen aus, um ihr auf die Arschbacken zu klatschen. Marie jammerte nicht, ganz wie sie es gelernt hatte. Brav und der perversen Lust eines anderen den Vorrang gebend, reckte sie ihren Arsch noch höher, damit Lisa sich austoben konnte. Wieder und wieder dreschte Lisa auf die Arschbacken ein. Lena wunderte sich über die Heftigkeit, mit der Lisa zuschlug. Sie zog den Dildo und ihre Finger aus Maries Hintern und hielt sich zurück. Marie wimmerte. Der Heftigkeit der Schläge nach verhältnismäßig leise. Ich legte meine Hand unter ihr Kinn und hob ihren Kopf an -- sie weinte. Ich sah über Maries Rücken hinweg zu ihrem Po. Lisa hieb noch immer auf sie ein. Ihre Handfläche war rot, fast so rot wie Maries Gesäß. Jeder Schlag jagte Maries Körper nach vorn. Ich strich ihr über das Gesicht. Marie sah mich an, ihr Blick sagte mir, dass sie nicht wollte, dass ich etwas unternahm. Sie wollte es mit Lisa selber ausmachen. Ich hätte was sagen müssen, aber Maries Augen flehten mich an, es nicht zu tun. Lisas Gesicht war knallrot. Auch sie heulte. Sie heulte vor Wut.War da doch mehr, als ich dachte? Mit jedem weiteren Schlag, es mussten inzwischen weit über zehn gewesen sein, brüllte Lisa: „ICH ... BIN ... PAPAS ... ENGEL ... ...