1. Tribute


    Datum: 06.04.2023, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,

    ... gab den Blick auf einen großen Bildschirm frei.
    
    Dort waren ein Dutzend Gesichter zu sehen. Sie alle hatten den inzestuösen Akt zwischen Mutter und Sohn beobachtet.
    
    Prinzessin Ink war auch unter ihnen.
    
    „Es ist vollbracht, mein Herr." sagte Elisabeth.
    
    „Sehr gut. Du hast deine Loyalität gegenüber dem Minathri-Reich bewiesen." sagte der Emperor.
    
    „Ich habe es für die Erde getan." sagte Elisabeth.
    
    „Und du trägst jetzt das Kind deines Sohnes in dir?" fragte Prinzessin Ink.
    
    „Ja, eure Hoheit. Ich habe gespürt, wie meine Eizelle von dem Sperma meines Sohnes befruchtet wurde." sagte Elizabeth.
    
    „Sehr gut, du hast deinem Planeten gut gedient." sagte die Prinzessin.
    
    „Danke eure Hoheit." sagte Elizabeth.
    
    Und drückte erneut auf den Knopf, woraufhin der Bildschirm wieder zur Wand wurde.
    
    Sie drehte sich um und sah ihren Sohn an, lächelte, ging zu ihm und legte sich neben ihm auf das Bett.
    
    „Du hast mich... die Erde... in eine schreckliche Lage gebracht" lächelte sie.
    
    Während sie mit ihren Fingern Muster auf seiner Brust zeichnete.
    
    „Es tut mir Leid, Mama."
    
    „Ist schon gut, Toby." sagte sie.
    
    „Du und ich werden das gemeinsam durchstehen... für immer."
    
    „Für immer, Mama." lächelte er.
    
    Sie legte ihren Kopf auf seine Brust und begann seinen Schwanz zu wixxen. Sie wusste, dass der Status der Erde innerhalb des Minathri-Reiches nun gesichert war.....
    
    Toby wurde fortan von seiner Mutter als ihrem persönlichen Sexsklaven gehalten, sie hatten jeden Tag Sex.
    
    Neun Monate später gebar Elisabeth Zwillinge, ein Junge und ein Mädchen.
    
    Das sollten aber nicht ihre einzigen Kinder bleiben. Der rote Stein, den Elisabeth ihrem Sohn auf die Stirn gelegt hatte, hatte seine Potenz und Ausdauer gesteigert.
    
    Dank der Potenz ihres Sohnes bekam Elisabeth zehn weitere Zwillingspärchen.
    
    Das Ende
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