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Tribute
Datum: 06.04.2023, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
... er. „Nein... Du wirst mich weiterhin Mama nennen." lächelte sie. „Ist das klar?" „Ja..., Mama..." keuchte Toby. Und sah seine Mutter sehnsüchtig an. Toby krabbelte das Bett seiner Mutter und tauchte zwischen ihren Schenkeln ab und begann die Muschi seiner Mutter mit Fingern, Mund und Zunge zu verwöhnen an. Zuerst war es ein Wimmern, was man von Elisabeth zuhören bekam, dann wurde ein Stöhnen daraus, bis Toby sie schließlich zu einem spritzenden Orgasmus brachte, die sein ganzes Gesicht und Oberkörper einnässte. Nachdem Elisabeth wieder zu Atem kam, sagte sie zu Toby. „Komm, Toby, jetzt bin ich bereit, komm und schwängere mich..." „Ja... Mama..." Und legte sich zwischen ihren Schenkeln, sein Schwanz war immer noch stocksteif. Er setzte seinen Schwanz an die Muschi Öffnung seiner Mutter an und legte ihre Beine über seine Armbeuge, dann schob er seinen Schwanz in ihre Muschi. Als er spürte, wie ihre weiche, mütterliche Muschi seinen Schwanz liebevoll umarmte, keuchte Toby. „Ohhhh... Jaaaa... Mama... ist... das... herrlich..." Worauf sie ebenfalls aufkeuchte. „Oh..., ja... Baby... schieb... mir... deinen... Schwanz... in... meine... Aufnahmebereite... Muschi..." „Fick... mich..." wimmerte Elisabeth. „Fick deine Mutti, Toby." Er begann sich in der Muschi seiner Mutter zubewegen, immer schneller und heftiger wurden seine Stöße. Elisabeth genoss den Schwanz ihres Sohnes, aber sie wollte mehr. Mit einer schnellen Drehung ...
... dreht sie ihren Sohn auf den Rücken, ohne das sein Schwanz ihre Muschi verlassen konnte und begann sofort auf seinem Schwanz zu reiten. Es fühlte sich für sie noch besser an, als sie auf ihm ritt. Nun konnte Sie den Rhythmus ihrer Vereinigung vorgeben. „Komm in mir, Baby. Spritz mir dein Sperma in meine empfangsbereite Muschi und mach mir ein Kind." bettelte sie. „Ja..., Mama..." keuchte Toby. Während er ihre Brüste knetete. Und dann... Explodierte sein Schwanz in der Muschi seiner Mutter. Toby spürte, wie sich seine Hoden zusammen zogen und wie sich sein Sperma sich seinen Weg durch seinen Schwanz bahnte und aus seiner Eichel spritzte. „Oh..., fuck...! Oh..., verdammt...! Oh..., verdammt...! Oh..., fuck...!" schrie Elisabeth. Als sie den zuckenden Schwanz ihres Sohnes spürte, der ihr mit seinem Sperma ihre Gebärmutter flutete und sie dadurch zum Orgasmus kam. Sie fiel auf ihn, ihr verschwitzen Körper lagen aufeinander. Sie küsste sich, Elisabeth konnte immer noch Tobys pumpenden Schwanz in sich spüren. „Oh..., Schatz..." wimmerte sie. Elisabeth hob ihr Becken und stieg vom Schwanz ihres Sohnes. Eine Mischung von ihrem Muschisaft und seinem Sperma bedeckten seinen Unterkörper und verband ihre Muschi mit seinem Schwanz in langen Schleimfäden. Dann fühlte sie sogar, wie eine ihrer Eizelle durch das Sperma ihres Sohnes befruchtet wurde. Elisabeth ging sie zu einer Wand und drückte einen Knopf. Die ganze Wand schien sich zu verwandeln und ...