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Die Vorleserin
Datum: 09.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Unermeßliche. Mit der linken Hand blätterte sie die Seiten um, die rechte wanderte fast beiläufig in meinen Schritt. Sie streichelte mich zwischen den Beinen, massierte meinen Penis, bis er hart war, und öffnete dann meine Hose. Sie streichelte meine Hoden und strich mit den Fingern über meinen Schaft. Schließlich packte sie mein Glied mit festem Griff und begann ihre Hand vor- und zurückzubewegen. Dabei kam sie nicht eine Sekunde aus dem Rhythmus ihres Vortrags. Sie las mit ruhiger Stimme weiter und brachte mich schnell zum Höhepunkt. Ein Teil meines Spermas spritzte auf Hannas Kleid, der Rest rann ihr über die Hand. "Entschuldige, ich habe dir Flecken auf dein Kleid gemacht", murmelte ich. "Das macht doch nichts." Sie wischte sich die klebrigen Finger mit einem Papiertaschentuch ab und reichte mir ein weiteres. "Du kannst gerne jeden Tag hierherkommen. Ich freue mich über deine Gesellschaft", sagte sie in einem sanften Tonfall. * Unser nächstes Treffen verlief zunächst ebenso wie das vorige. Als Hanna meinen Penis in die Hand nehmen wollte, rückte ich mit dem Stuhl zurück. "Warte. Ich möchte auch gerne etwas für dich tun. Ich würde dich gerne berühren." - "Du möchtest mich berühren? Gefällt dir denn mein Körper?" Sie klang beinahe überrascht. "Oh ja, du bist wunderschön!" - "Würdest du mich gerne nackt sehen?" "Ja!" Ich konnte meine Erregung kaum in Zaum halten. Wortlos stand sie auf, schob die Träger ihres Kleides über ihre Schultern, so daß es bis zur ...
... Taille hinunterrutschte, und hakte den BH auf. Ihre Brüste waren nicht besonders groß, aber fest und wohlgeformt, mit kleinen, dunklen Brustwarzen. Ich streckte die Arme aus, um danach zu greifen, aber sie wich zurück. "Nicht. Noch nicht." Sie setzte sich auf die Tischkante, nahm das Buch zur Hand und las weiter vor. Dabei starrte ich auf ihre Brüste, die sich leicht hoben und senkten, wenn sie Atem holte. Als sie am Ende des Sonetts angekommen war, kniete sie sich vor mich, streichelte meinen steil aufgerichteten Penis und leckte den Schaft entlang. Dann nahm sie ihn in den Mund und lutschte daran. Ihre weichen Lippen glitten mein von ihrem Speichel feuchtes Glied entlang. Tief in ihrem Mund, konnte ich meine Erregung nicht lange bezähmen. Mit einem Stöhnen ejakulierte ich in ihren Rachen. Sie hielt ihre Lippen fest an meinen Schaft gepreßt, während mein Penis wieder und wieder aufzuckte, und nahm mein Sperma bis auf den letzten Tropfen in ihren Mund. "Oh mein Gott", keuchte ich. "das war unglaublich." Ich starrte Hanna an, wie sie wortlos ihren BH aufhob und sich wieder ankleidete. "Schön, daß es dir gefallen hat", sagte sie dann mit leicht belegter Stimme. "Morgen darfst du mich dann anfassen, wenn du willst." * Mein Herz klopfte, als mich Hanna in ihre Küche führte. Ich hatte kaum schlafen können, hatte mir die ganze Nacht ausgemalt, wie es sein würde, sie endlich ganz nackt zu sehen, ihren Körper zärtlich zu streicheln und sie zur Ekstase zu bringen, wie sie ...