1. Die Vorleserin


    Datum: 09.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... es mit mir getan hatte.
    
    Sie ließ mich auf meinem üblichen Stuhl Platz nehmen. Vor mir stehend griff sie sich unter das Kleid, schob sich den Slip hinunter und schlüpfte heraus. Dann zog sie das Kleid bis zur Taille hoch und setzte sioh mit leicht gespreizten Beinen auf den Tisch.
    
    Der Anblick ihrer Vagina, zum Greifen nahe vor mir, raubte mir den Atem. Sie war bis auf einen schmalen Streifen hellbraunen Haars rasiert, die Konturen ihrer fleischigen dunkelrosa Schamlippen fesselten meine Aufmerksamkeit.
    
    Am liebsten hätte ich sie sofort berührt, jeden Quadratzentimeter ihres Körpers zärtlich erforscht und liebkost, sie feucht gemacht und ihre köstlichen Säfte aufgeleckt, doch ich wußte, ich mußte auf ihre Aufforderung warten.
    
    Allerdings machte Hanna fürs erste keine Anstalten, mich dazu aufzufordern, sondern griff nach dem Buch mit den Sonetten und begann ungerührt vorzulesen. "Shall I compare thee to a summer's day? Thou art more lovely and more temperate".
    
    Die Worte schienen mir wie für Hanna geschrieben; ja, sie war unvergleichlich schöner als jeder Sommertag, und dabei strahlte sie eine Kühle aus, die sie noch unendlich viel anziehender machte.
    
    Als würde sie meine Erregung nicht wahrnehmen, als wäre es das Natürlichste auf der Welt, einem achtzehnjährigen Jungen mit entblößten Unterleib Sonette vorzulesen, versank sie in ihrem Vortrag. Nachdem sie geendet hatte, sah sie mir in die Augen. "Jetzt darfst du mich berühren, wenn du willst."
    
    Sanft zog sie ...
    ... meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Ich leckte etwas unbeholfen ihren Spalt entlang und schob meine Zunge zwischen ihre Schamlippen. Es schien ihr zu gefallen, sie seufzte leise und strich mir durchs Haar. Meine Zunge fand ihre Klitoris und spielte damit.
    
    "Ja, genau hier", murmelte sie. "Leck mich hier." Ihre Klitoris richtete sich auf, als ich sie mit der Zunge umkreiste. Ich spürte, wie Hannas Atem schwerer wurde und ihre Vagina feucht, konnte ihre Säfte auf meinen Lippen schmecken.
    
    Schließlich ergriff sie meine Schultern und schob mich auf den Stuhl zurück. Als sie den Reißverschluß meiner Hose öffnete, sprang ihr mein erigiertes Glied entgegen. Wortlos setzte sie sich auf mich und führte es sich ein. Eine kurze Weile blieben wir so, ich in ihr, in einem Moment völliger Vereinigung. Dann begann sie ihren Unterleib zu bewegen.
    
    Sie zog meinen Kopf an ihre Brust, während sie mich ritt, und steigerte dabei langsam das Tempo. Ich küßte den Ansatz ihrer Brüste, strich ihr durchs Haar, über die Wangen und den Rücken, wollte ihren ganzen Körper liebkosen. Mein Penis pochte und war steinhart. So sehr ich mich bemühte, nicht zu schnell zu kommen, ich wußte, ich würde nicht lange durchhalten können.
    
    Auch Hanna keuchte heftig. Ihre Augen waren halb geschlossen, auf ihrem Gesicht lag ein Ausdruck purer Lust, und ihre Vagina war klatschnaß. Schon durchfuhr mich der Höhepunkt wie ein Blitz, so heftig, daß mein zuckendes Glied sekundenlang Sperma in sie pumpte.
    
    Sie warf den ...
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