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Alter schützt vor Geilheit nicht Teil 02
Datum: 25.04.2023, Kategorien: Betagt,
... Begrüßung für diese göttergleichen Wesen. „Na, ich hab's euch ja gesagt, er ist gut erzogen und wir werden unseren Spaß mit ihm haben." Diese Ankündigung Bertas beunruhigte mich ein bisschen, aber andererseits hätten mich jetzt keine zehn Pferde mehr von hier weg bekommen. „Und du bist sicher, dass er nicht schlapp machen wird?", fragte Berta ihre Freundin. „Schau ihn dir an, ist er nicht gut gebaut?", gab Emma zur Antwort. „Und potent ist er auch, das hat er mir schon bewiesen. Zudem hat er seit über einer Woche nicht mehr gewichst, wenn er mir gehorsam war." Schneller war mir die Schamesröte noch nie ins Gesicht gestiegen. Die Damen unterhielten sich über mich und meine körperlichen Vorzüge, als sei ich gar nicht zugegen oder lediglich ein Gegenstand, den es zu beurteilen gab. „Hast du meine Anweisungen befolgt?", wandte sie sich jetzt an mich. „Ja, hab ich." Wann war ich das letzte Mal so verlegen gewesen? „Junge, Junge, so geht das nicht. Antworte in ganzen Sätzen und rede mich bitte mit Herrin Emma an. Meine Freundinnen sind für dich auch Herrinnen, verstanden!" „Ja, ich habe verstanden, Herrin Emma. Ich habe seit unserem letzten Zusammentreffen nicht mehr onaniert", zeigte ich mich gelehrig, auch wenn die Worte nur zögerlich über meine Lippen kamen. „Na, dann wollen wir mal sehen, ob dein Schwanz den gehörigen Respekt zeigt. Runter mit den Klamotten." So peinlich diese Situation war, mindestens ebenso sehr war sie auch erregend. Vier ...
... Augenpaare waren auf mich gerichtet und sahen mich erwartungsvoll an. Der Gedanke, dass ich gleich nackt vor den angezogenen Damen stehen würde, bescherte mir einen Mordsständer, was natürlich die Peinlichkeit noch vergrößerte. Schuhe, Hemd und Hose auszuziehen, bereitete mir keine Probleme, obwohl die dicke Wurst in der Unterhose gut auszumachen war. Nachdem die Strümpfe auch entfernt waren, war ich allerdings nur noch mit ihr bekleidet. „Muss ich weitermachen, Herrin Emma?", versuchte ich das Unvermeidliche hinauszuzögern.„Fragen wir doch Agathe. Na, was meinst du?" „Lass die Katze aus dem Sack, mein Lieber! Spann uns nicht auf die Folter." „Du hast es gehört!" Ich hatte es nicht anders erwartet, pellte meinen Slip in Zeitlupe herunter und stand endlich mit steifem Glied vor den vier Damen. Eine Woche ohne Erlösung forderte ihren Tribut und die Situation machte mich so geil, dass an der Spitze der Eichel Saft austrat, ohne dass ich oder sonst jemand mich berührt hatte. „Ganz wie es sich gehört, Dora, findest du nicht?" „Hm, offensichtlich. Komm Kleiner, schenk mir Kaffee ein!" Um ihrer Aufforderung Folge zu leisten, musste ich zwischen Dora und Berta treten. Als ich mit der rechten Hand nach der Kanne griff, spürte ich plötzlich eine Hand, die in meinen Hintern kniff. Nicht fest, sondern eher zärtlich. Als ich mich vorbeugte, um einzuschenken, griff die Hand durch meine Beine und umfasste meinen Sack, zog leicht daran und ließ ihn nicht mehr los. So ...