1. Alter schützt vor Geilheit nicht Teil 02


    Datum: 25.04.2023, Kategorien: Betagt,

    ... an die Hausherrin, „hast du ihm denn gar nichts beigebracht? Ein steifer Schwanz darf unter keinen Umständen versteckt werden. Wir in unserem Alter sind für jedes Kompliment zu haben und mal ehrlich, gibt es denn eine schöneres als einen harter Schwanz?"
    
    „Na so was", antwortete Emma, „das versteht sich doch von selbst. Zur Strafe muss er im Stehen weiteressen. Und die Vorhaut bitte zurückstreifen, wir wollen auch das Haupt der Schlange sehen."
    
    Nun war schon alles egal. Sollten sie eben ihren Spaß haben. Auf meinen kleinen Felix war Verlass, er stand, als hätte er noch nie etwas anderes getan.
    
    Der eigentliche Grund, die Eichel freizulegen, ging mir aber erst auf, als Emma sich die Schüssel mit Sahne, die auf dem Tisch stand, schnappte und einen dicken Klacks Sahne darauf setzte.
    
    „Na, sieht das nicht herrlich aus?", bewunderte sie ihr Kunstwerk, und das Gelächter der anderen war ihr Belohnung genug.
    
    „Uuups, die Hitze bringt die Sahne zum Schmelzen, gleich rutscht sie weg!", erkannte Agathe die Gefahr und Schwupps, stülpte sie ihren rotgeschminkten Mund über meinen Ständer. Sie begnügte sich aber nicht damit, die Sahne zu schlürfen, sondern ließ ihre Zunge um die Spitze kreisen, leckte an meinem Stiel, als handelte es sich um ein köstliches Eis.
    
    „Lass uns noch was übrig!", beschwerte sich auch gleich Beate und gab ihrer Freundin einen Klaps auf den Hinterkopf, der meinen Schwanz noch tiefer in den Schlund hineintrieb. Mit prustendem Lachen quittierten alle ...
    ... diesen vergeblichen und eher kontraproduktiven Versuch, Agathe von meiner Stange zu vertreiben.
    
    „Nun werdet nicht gleich kindisch!", unterbracht Emma unser Treiben. „Wenn er jetzt schon wieder abspritzt, können wir unsere Wette am Ende nicht entscheiden. Also beherrscht euch ein bisschen!"
    
    Sofort gingen bei mir alle Signallampen an. Welche Wette?! Was hatten diese alten Weiber mit mir vor? Doch wenn ich es wissen wollte, musste ich weiter mitspielen. Etwas anderes kam sowieso nicht in Frage, denn jetzt zu gehen, bedeutete, die ultimative Erfahrung zu verpassen. Nie hätte ich mir das verziehen.
    
    „Hast du meine Anweisungen befolgt, bevor du hierher gekommen bist?", wollte Emma wissen.
    
    „Welche Anweisungen? Sie haben mir keine gegeben, Herrin Emma."
    
    „So, habe ich nicht? Du wagst es, mir zu widersprechen?!"
    
    „Nein ... ähem ja, nein ... nein."
    
    „Ich hab schon verstanden, du bettelst um eine Bestrafung. Du solltest hier mit leerem Darm antreten und ich wette, du hast dir vorher keinen Einlauf verpasst. Stimmt's?"
    
    Kein Wort hatte sie vorher verlauten lassen. Sonst hätte ich womöglich einen Rückzieher gemacht, das wusste sie genau. Doch nur ruhig Blut.
    
    „Ich habe es versäumt, Herrin."
    
    „Nun, dann müssen wir das eben übernehmen. Und zur Strafe darfst du erst dann aufs Klo, wenn wir es dir gestatten."
    
    Ein „Nein" mit vierzehn Ausrufezeichen entstand in meinem Hirn, ließ sich jedoch nicht artikulieren.
    
    „Ich danke Ihnen dafür, Herrin, dass sie mich so gnädig ...
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