1. Alter schützt vor Geilheit nicht Teil 02


    Datum: 25.04.2023, Kategorien: Betagt,

    ... lüsternen Freundinnen beobachtet wurde. Alles, was ich bisher heute Nachmittag erlebt hatte, übertraf bei Weitem meine kühnsten Vorstellungen. Wenn ich nicht schon zwei Mal abgespritzt hätte, wäre es mir sicher gekommen, ohne dass ich meinen Schwanz auch nur angerührt hätte. So aber wurde ich nur immer geiler, ohne dass ein erlösender Orgasmus eingetreten wäre.
    
    „Na, gefällt es dir?", wollte Agathe wissen.
    
    „Ja, sehr", gab ich zu. Mein lustvolles Stöhnen hatte mich ohnehin längst verraten.
    
    „Man soll immer aufhören, wenn es am Schönsten ist", verkündete daraufhin Emma und mit großem Bedauern stellte ich fest, dass sie ihre festen Stöße in meinen Hintern beendete. Als der Eindringling herausgezogen wurde, fühlte ich mich leer.
    
    „Lass mal sehen", sagte Berta, und als ich mich aufrichtete, wusste ich, was sie meinte. Die Stelle auf dem Tisch, auf dem mein Schwanz gelegen hatte, war komplett versaut. Irgendein Saft war in großer Menge aus ihm herausgetreten, ohne dass ich es bemerkt hatte. Zu sehr war meine Aufmerksamkeit auf den Dildo gerichtet gewesen.
    
    „Hab ich es mir doch gedacht", kommentierte sie die Sauerei. „Er hat es wirklich gemocht. Komm, ich leck dir deinen Schwanz sauber."
    
    Und wirklich, sie griff sich meinen schlapp herabhängenden ...
    ... Schwanz und leckte und schlotzte an ihm, bis er vollkommen sauber war. Und nicht mehr ganz so klein, auch wenn die Erektion nur halblebig war.
    
    „Den Tisch musst du aber selber sauber machen", befahl sie und drückte mich mit dem Gesicht zur Tischplatte herab. Ich ergab mich in mein Schicksal und binnen kurzem glänzte der Tisch von meiner Spucke.
    
    „Brav", wurde ich gelobt. „Und weil du so gelehrig bist, werden wir dich unserer Freundin Carmen vorstellen. Sie mag solche Jungs wie dich, nur konnte sie leider heute nicht kommen, weil sie krank im Bett liegt."
    
    „Das tut mir leid", entfuhr es mir.
    
    „Sollte es auch, denn sie hat immer prächtige Ideen. Ich schlage vor, wie besuchen sie alle zusammen im Altenheim. Sie wird sich freuen."
    
    Dass diese Idee von langer Hand geplant war, verstand ich sofort. Da konnten die vier Grazien mir nichts vormachen. Als wir aufbrachen, hatte ich außer einem Mantel, den Emma mir übergeworfen hatte, und Schuhen keinen Faden am Leib. Wenn ich so unterwegs erwischt wurde, war ich ein Fall für die Sittenpolizei. Lediglich die weibliche Begleitung konnte mich vor einer Peinlichkeit erheblichen Ausmaßes bewahren. So war ich mehr als froh, dass die vier mich in ihre Mitte nahmen, als wir aufbrachen. Was verdammt hatten sie mit mir vor? 
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