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Alter schützt vor Geilheit nicht Teil 02
Datum: 25.04.2023, Kategorien: Betagt,
... musste ich dort stehen bleiben, denn ich war mir keineswegs sicher, ob Berta, der ich inzwischen die Hand zugeordnet hatte, mich loslassen würde. Diese Berührung hob meine Geilheit auf ein neues Level, und als sie begann, meine Bällchen hin und her zu jonglieren, mit die Eier verquirlte, musste ich mich arg beherrschen, um nicht quer über den Tisch zu ejakulieren. Gerade als ich mich wieder soweit unter Kontrolle hatte, dass die Gefahr gebannt schien, schnappte sich Dora mit ihrer Rechten meinen Schwanz, wichste mich aus dem Handgelenk heraus ein paar Mal auf und ab, und es war um mich geschehen. Ohne etwas dagegen machen zu können, spritzte ich los, traf mit dem ersten Schub die gegenüber sitzende Agathe, mit dem zweiten den auf dem Tisch stehenden Kuchen, und die weiteren verteilten sich auf dem Damasttischtuch und Agathes Kuchenteller. Die Peinlichkeit übermannte mich und am liebsten wäre ich im Erdboden versunken. Wie hatte ich mich gerade blamiert! Doch den Damen kam es wohl nicht so vor, denn sie applaudierten und als Berta sich vorbeugte und mir den Rest des Samens mit ihrer Zunge von der Eichel lutschte, fühlte ich mich schon wieder wie im siebten Himmel. Verdammt, wo war ich da nur hineingeraten. „Jetzt wollen wir aber in Ruhe unseren Kaffee trinken, mit unserem Schnellspritzer beschäftigen wir uns später", entschied Emma und in den nächsten Minuten aßen die Damen weiter, als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt, dass ich eben erst meinen Samen ...
... über den Tisch verteilt hatte und sie nun nackt, wie Gott mich schuf, bediente, Kaffee eingoss und den angereicherten Kuchen auf ihre Teller lud. „So, jetzt kannst du Platz nehmen", lud mich Emma ein, als alle bedient waren. „Ein Stück Kuchen ist auch für dich reserviert." Den fehlenden Stuhl holte ich mir auf Anweisung aus der Küche, setzte mich an den Tisch und Beate schaufelte mir ein Stück Erdbeertorte auf den Teller. Erst jetzt bemerkte ich, dass obenauf sich ein dicker Klecks meiner Sahne befand. Keine Frage, dass das kein Zufall war. Doch da auch auf den anderen Kuchenstücken, welche die Damen vor sich stehen hatten, Spuren meines Ergusses zu erkennen waren, wagte ich nicht zu rebellieren, sondern bedankte mich artig für die Einladung. Erst als ich das Kuchenstück zur Hälfte gegessen hatte, ging mir auf, wie absurd diese Angelegenheit war. Ich saß nackt am Tisch, während die vier Grazien gekleidet waren, als ginge es anschließend zu einem Ball. Wir alle aßen Kuchen, über den ich gerade erben erst onaniert hatte, und wir unterhielten uns, als wäre dies alles selbstverständlich, über einen Film, der gerade im Kino lief. So verrückt es klingt, doch genau dies bescherte mir trotz gerade erst erfolgter Befriedigung, schon wieder einen Mordsständer. Um ihn zu verbergen, rückte ich näher an die Tischkante heran, aber es war natürlich schon zu spät, Agathe, neben der ich saß, hatte es längst bemerkt und meine Strategie durchschaut. „Sag, Emma", wandte sie sich ...