1. Alter schützt vor Geilheit nicht Teil 02


    Datum: 25.04.2023, Kategorien: Betagt,

    ... davonkommen lassen", gab ich statt dessen zur Antwort. Das Spiel wollte gespielt sein.
    
    „Dora, du weißt, was du zu tun hast."
    
    „Selbstverständlich. Und nun, junger Mann, beuge dich über den Tisch und streck uns deinen Arsch entgegen."
    
    Was blieb mir übrig. Wer A gesagt hat ...
    
    Schnell hatten die Damen auf dem Tisch Platz für meinen Oberkörper gemacht und als ich darauf lag, präsentierte ich den Zuschauerinnen meine blanken Hintern.
    
    „Prima machst du das", lobte mich Dora, „jetzt spreize noch ein wenig deine Beine und zieh mit deinen Händen deine Arschbacken auseinander.
    
    Wie gut, dass ich vor diesem Treffen ausgiebig gebadet hatte. Sonst wäre mir bei dieser Sache noch weniger wohl gewesen als es ohnehin war.
    
    „Hat er nicht ein nettes Löchlein? So richtig gemacht, es zu verwöhnen. Doch vor der Kür kommt erst mal die Pflicht. Man reiche mir das Klistier!"
    
    Da mein Kopf auf der Tischplatte lag, konnte ich nicht sehen, was sich da hinter mir abspielte. Doch um so intensiver fühlte ich, wie ein dünnes Röhrchen oder so etwas in der Art in meinen After eingeführt wurde. Dann spürte ich eine Flüssigkeit in mich eindringen. Erst fühlte es sich recht angenehm an, doch je länger sie in mich einströmte, desto drängender wurde das Gefühl, mich erleichtern zu müssen.
    
    „So, es ist alles drin. Jetzt kannst du dich wieder hinsetzen und weiteressen."
    
    Je länger ich am Tisch saß und mein spermaverziertes Stück Kuchen in mich hineinschaufelte, desto stärker rumorte es in ...
    ... meinem Bauch. Am liebsten wäre ich sofort losgestürzt. Doch mein Martyrium hatte ja erst begonnen.
    
    Die Geräusche, die in mir entstanden, wurden immer lauter und reizten die anwesenden Damen zu Lachsalven und in ihren Augen wohl lustigen Bemerkungen hin.
    
    „Wie unser Hund Hasso! Der knurrt genau so, wenn er Hunger hat. Iss nur, mein braver Junge."
    
    „Noch eine kleine Empfehlung, mein Lieber: Jetzt nur kein Fürzchen lassen."
    
    Die hatten gut lachen, mir aber stand der Schweiß auf der Stirn. Ich musste jetzt aufs Klo! Sofort!
    
    Es ist erstaunlich, was man alles aushält. Geschlagene fünf Minuten nachdem ich das erste Mal sicher war, es keine zehn Sekunden mehr halten zu können, saß ich immer noch am Tisch und verwandte all meine Energie darauf, diesen Abend nicht zur größten Sauerei meines Lebens werden zu lassen. Erst dann durfte ich los und schlich mich so vorsichtig zur Toilette, dass die Damen aus dem Lachen nicht mehr herauskamen.
    
    Die Einzelheiten der nächsten Minuten erspare ich dem feinfühligen Leser und den Leserinnen erst recht. Vollkommen rein an Leib und Seele kehrte ich zum Tisch zurück, und die Erleichterung war sowohl körperlicher als auch seelischer Natur.
    
    „Das war der erste Teil deiner Strafe", empfing mich Emma und mir fiel der Kinnladen herrunter. Welche Tortour hatten sie sich denn noch ausgedacht? Wo ich doch unschuldig war!„Leg dich wieder über den Tisch", befahl Emma und mit sehr gemischten Gefühlen kam ich ihrer Aufforderung nach.
    
    „Hat er nicht ...
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