1. Alter schützt vor Geilheit nicht Teil 02


    Datum: 25.04.2023, Kategorien: Betagt,

    ... einen prächtigen Arsch?", pries Emma mein Hinterteil an, und die anderen Damen, die sich erhoben hatten und um mich herumstanden, pflichteten ihr bei.
    
    „Ich finde, er ist ein bisschen weiß", mäkelte Agathe allerdings herum. „Dagegen könnten wir etwas unternehmen."
    
    „Au ja!", fing Berta den Ball auf. „Ich liebe Paviane und ihre roten Ärsche. Mal sehen, ob wir das mit vereinten Kräften nicht hinbekommen."
    
    Schon sauste ihre Hand hernieder und es klatschte so laut, dass ich darüber fast mehr erschrak als über den plötzlichen Schmerz. Es tat ja auch nicht übermäßig weh, sie hatte keinen Schlag wie ein Schmied.
    
    Doch dann prasselten die Schläge auf meinen gepeinigten Hintern wie Regen auf ein Blechdach. Schnell hatte das Quartett einen Rhythmus gefunden und mein fester Wille, keinen Laut des Schmerzes zu äußern, wurde auf eine harte Probe gestellt. Es brannte immer mehr wie Feuer, je länger die Prozedur dauerte.
    
    „Seht ihr", kommentierte Agathe die zunehmende Rötung meines Hinterns, die ich nicht sehen, wohl aber spüren konnte, „das Rot macht sich prächtig. Davon brauche ich unbedingt ein Erinnerungsfoto."
    
    Oh nein, nicht das auch noch. Doch schon hörte ich ein verdächtiges Klicken und mein Rotarsch war auf Platte gebannt. Hoffentlich war mein Gesicht nicht mit drauf!
    
    Tränen standen mir in den Augen, als die Grazein endlich Mitleid empfanden und die Schläge einstellten. Vielleicht waren sie auch nur müde geworden und unfähig, weiter zu machen. Sie waren schließlich ...
    ... nicht mehr die Jüngsten.
    
    „Puh, ist mir heiß geworden!", bestätigte Dora indirekt meinen letzten Gedanken. Doch dann entschädigte sie mich für all die erlittene Schmach, denn sie entledigte sich, um besser Luft zu bekommen und ihrer Erhitzung willen, ihrer Bluse.
    
    Wow, der Büstenhalter, den sie trug war ein affenscharfes Teil. Hob ihre gewaltigen Euter dem Betrachter entgegen, und der Glückspilz war ja gerade ich. Die Brustwarzen lagen frei und schauten mich an, als wollten sie mich in ihren Bann ziehen.
    
    „Ich denke, das war Strafe genug", entschied Emma und als die anderen nickten, fuhr sie fort: „Und weil sein Schwänzchen so prima steht, könnten wir ihn jetzt ein bisschen belohnen. Na, was denkt ihr!"
    
    „Unbedingt!", bekräftigte Dora. „Ich hab da auch schon eine Idee."
    
    Wir alle waren gespannt, am meisten aber wohl ich selber.
    
    „So fasziniert, wie er von meinem Busen zu sein scheint, darf er seinen Schwanz ein bisschen daran reiben. Ich könnte mir vorstellen, dass ihm das gefällt."
    
    Das übertraf all meine Vorstellungen, denn eigentlich hatte ich mit einer weiteren Schikane gerechnet. Meinen Penis zwischen diese Monsterkugeln schieben zu dürfen ... Wow! Schon der Gedanke ließ mich fast abspritzen.
    
    Mit stierem Blick verfolgte ich, wie Dora hinter ihrem Rücken herumnestelte und dann mit enervierender Langsamkeit ihre Fleischberge ins Freie entließ. Erstaunlicherweise senkten sie sich gar nicht so stark, sondern blieben ziemlich oben. Wie schaffte das eine Frau ...
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