-
Alter schützt vor Geilheit nicht Teil 02
Datum: 25.04.2023, Kategorien: Betagt,
... in ihrem Alter und mit diesen Gebirgen? Egal, Hauptsache, es war so. „Komm, mein Kleiner, mal sehen, ob noch was rausguckt, wenn er sich im Tal versteckt." Sie kniete sich vor mich hin und stülpte ihre Alabasterkugeln über meinen Schwanz. Nur noch die Eichel schaute oben heraus und stupste gegen ihr Kinn. „Ah, da ist er ja!", machte sie sich lustig, und als sie den Kopf senkte, sprang die Eichel wie von selbst in ihren Mund. Dora legte ihre Zähne hinter den Rand der Eichel und sorgte so dafür, dass ich nicht mehr zurück konnte. Gleichzeitig begann sie mit beiden Händen, ihre Milchtüten am Schaft rauf- und runterzuschieben, dass mir Hören und Sehen verging. Was machte sie da? Das konnte ich nicht aushalten, dieser Wahnsinn konnte nur ein Ergebnis zeitigen. Und das trat schneller ein, als mir lieb war. Viel schneller. Denn obwohl ich diesen Anblick und die intensiven Gefühle möglichst lange genießen wollte, stieg mir der Samen sofort in die Harnröhre. „Rekord! Rekord!", hörte ich die anderen Weiber jubeln, während mein Sperma zwischen Doras Zähnen hindurch auf ihren Busen tropfte, wodurch das Tal noch glitschiger wurde als durch meinen Vorsaft. Sie machte so lange weiter, bis ich keinen Tropfen mehr von mir gab und mein Penis so klein geworden war, dass er vollkommen zwischen ihren Bergen verschwand, als sie ihn aus dem Mund entließ. „Na, du bist aber wahrhaftig ein Schnellspritzer", hörte ich Dora sagen. Doch wenn man genau hinhörte, konnte man den Stolz ...
... erkennen, dass sie es so schnell geschafft hatte, mich zum Abspritzen zu bringen. „Mir ist kühl geworden", klagte sie anschließend, „ich will meine Bluse wieder anziehen." „Du weißt, was du zu tun hast!", wandte Emma sich an mich, und als ich sie fragend ansah, lachte sie und meinte: „Du hast sie versaut, deshalb musst du sie auch wieder säubern. Und Sperma nur mit der Zunge, das ist eine Regel, die du verinnerlichen musst." Oh nein, schon wieder. Es schien sie aufzugeilen, wenn ich mein eigenes Sperma schluckte. Zum Glück hatte ich mich mittlerweile daran gewöhnt und so machte es mir nichts aus, Doras Rieseneuter abzuschlecken und mein Zeug in mich hineinzuschlürfen. Im Gegenteil, das Nuckeln an den beerengroßen Nippel erregte mich so sehr, dass ich selbst dann nicht aufhörte, als längst kein Spermium sich dort mehr tummeln konnte. „Es reicht, sonst hast du sie mir am Ende weggelutscht", lachte Dora und packte ihre Milchtüten wieder ein. Schade, der Anblick hatte mich begeistert. „Das hast du prima hinbekommen", lobte mich Berta und strahlte mich an. „Dafür hast du dir eine weitere Belohnung verdient." Noch so eine Belohnung? Das klang gut. Aber was mochte es diesmal sein? „Leg dich wieder mit dem Oberkörper auf den Tisch", wies sie mich an. Was sollte das werden? Noch mal den Arsch versohlen? Wollte sie mich veräppeln? Aber egal, ich tat, was sie sagte. Ich wollte nichts verpassen, gar nichts. Kaum lag ich in Position, spürte ich, wie Hände sich an ...