1. No-LIMIT-Rooms 08


    Datum: 29.04.2023, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... sein.
    
    Ich stand in einem rosa farbenen Kleid, welches meine Brüste unbedeckt ließ, auf einer Bühne. Auf meinen Brustwarzen trug ich kleine, rosafarbene Herzchen, an denen jeweils eine kleine Schnur mit Quasten am Ende hingen. Stolz präsentierte ich mich, drehte mich etwas zur Seite, beugte mich vor, zeigte meine Brüste von allen Seiten. Als ich zu sprechen begann, hatte ich einen über deutlichen, deutschen Akzent, den ich anscheinend nun nicht mehr hatte.
    
    „Guten Abend, meine Damen und Herren! Ich bin Nadia, und heiße Sie herzlich zu meiner Hucow-Show willkommen. Genießen Sie meine prachtvollen Euter, sehen Sie, wie ich gemolken werde, und nuckeln Sie, wenn Sie wünschen, selbst daran! Viel Vergnügen, Muh!"
    
    Obwohl kein Applaus erklang, verbeugte ich mich, wie um ihn entgegenzunehmen.
    
    Musik setzte ein, und die Show begann.
    
    Als Erstes nahm mein jüngeres Ich die Schultern zurück, die Unterarme auf Schulterhöhe nach vorne und begann, die Brüste zu schwingen. Die Quasten begannen, sich wie kleine Propeller vor den Brustwarzen zu drehen. Erst eine Seite, dann beide Seiten, mal in die eine, dann wieder in die andere Richtung. Nach einigen Minuten war sie damit fertig, und verbeugte sich. Elegant bewegte sie sich zu einem kleinen Tischchen mit Requisiten und nahm zwei Kerzen auf, die sie mit einem Feuerzeug entzündete.
    
    Theatralisch nahm sie die in die Hand und hielt sie hoch über sich, bevor sie die langsam kippte und Wachs auf ihre Brüste tropfen ließ. Dabei ...
    ... lächelte sie ununterbrochen, als würde sie keine Schmerzen verspüren.
    
    Vor dem Bildschirm rieb ich mir unwillkürlich an meinen prallen, mit Milch gefüllten Brüsten und versuchte mir vorzustellen, wie sich das wohl anfühlte. Doch noch immer war nichts in meiner Erinnerung. Diese Frau dort, in der Aufzeichnung, war eine völlige Fremde für mich.
    
    Mein jüngeres Ich hörte inzwischen auf, mit dem Wachs zu tropfen, und steckte die Kerzen in zwei Kerzenleuchter, die etwa brusthoch waren. Dann stellte sie sich einen Meter daneben. Langsam löste sie das erste Quasten-Herzchen von ihrer rechten Brustwarze, hielt es hoch, wedelte ein wenig damit herum, bevor sie nach vorne zur Bühne ging und das Ding mit einem Kuss versehen, in den Zuschauerraum warf. Sie trat zurück ins Rampenlicht und wiederholte das Ganze mit dem anderen Herzchen.
    
    Nun stellte sie sich mit den Brüsten in Richtung der Kerzen, drehte den Kopf zu den unsichtbaren Zuschauern, lächelte und kniff das rechte Auge zu. Dann drehte sie den Kopf in Richtung Kerzen, nahm ihre linke Brust mit beiden Händen hoch, den Kopf etwas zurück, als wollte sie zielen, und drückte dann die Hände kräftig zusammen, wobei sie die Brust quetschte. Dünne Milchfäden spritzten nach vorne. Und zu meiner Verblüffung erlosch die linke Kerze. Das Gleiche wiederholte sie nun mit der rechten Brust und der rechten Kerze.
    
    Beifall heischend drehte sie sich nach vorn und verbeugte sich mit weit ausgestreckten Händen und einem Knicks.
    
    Als Nächstes eilte ...
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