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No-LIMIT-Rooms 08
Datum: 29.04.2023, Kategorien: Nicht festgelegt,
... dass er tot ist. Wie auch immer: Hier kannst Du Dein Kind großziehen, hast Unterkunft, Verpflegung und musst Dich um nichts sorgen. Du könntest, möglicherweise, flüchten. Aber was dann? Dir sollte klar sein, dass Du natürlich nicht zur Polizei kannst, weil Du zum einen illegal hier in Russland bist und zum anderen international gesucht wirst." Ich lehnte den Kopf zurück, fasste mich an die Stirn und versuchte, alles zu begreifen. „Aber um auf Deine erste Frage von oben zurückzukommen: Das hier ist eine Unterhaltungsbar. Ihr Mädchen tanzt, serviert Speisen und Getränke, unterhaltet die Gäste und macht eine Show. Und ganz besonderen Gästen kommt Ihr auch mal näher. Aber selten mehr als ein Blowjob. Die meisten wollen nur, dass die Mädels ihnen ihre Milch ins Gesicht spritzen, während sie sich einen runter holen." „Wie bitte?" „Die Milch aus Deinen Titten, die spritzt Du ihnen ins Gesicht!" „Das soll ja wohl ein Scherz sein?" „Sehe ich aus, als ob ich Scherze mache? Das ist die Milchbar. Ihr Mädels seid Hucows." „Was sind wir?" „Hucows! Menschliche Milchkühe! Ihr werdet auf der Bühne öffentlich gemolken, Eure Milch serviert Ihr den Gästen. Oder, Ihr lasst sie eure Milch direkt aus euren Eutern nuckeln." Deshalb gab es hier schwangere Mädels, das hatte mich vorhin zunächst verwirrt. Klar, um Milch zu produzieren, musste Frau ein Kind erwarten, oder geboren haben. „Und wenn meine Milch versiegt, werde ich dann erneut geschwängert?" „Quatsch. Mit ...
... entsprechenden Hormonen kannst du jahrelang Milch geben. Diese Bar ist noch recht neu. Du warst das erste Mädchen hier. Mit Dir hat alles angefangen, das ganze Konzept stammt sogar von Dir!" Hatte ich eben noch geglaubt, nichts, was Yuri sagen würde, könnte mich noch weiter schockieren, wurde ich jetzt eines Besseren belehrt. Ich sollte nicht nur jemanden umgebracht haben, sondern auch die Idee gehabt haben, diesen Klub aufzubauen? War ich daran schuld, dass die anderen Mädchen da oben, hier arbeiten mussten? Mein Mund fühlte sich plötzlich trocken an und ich trank den letzten Schluck Cola aus der Dose. „Verstehst Du nun mein Dilemma, Nadia? Du bist für die Mädels verantwortlich, hast die Buchführung gemacht. Jetzt kannst Du diese Aufgabe aber auf einmal nicht mehr erfüllen, weil Du Dich an nichts erinnerst. Und außerdem glaubst Du mir offensichtlich kein Wort." Damit hatte er recht. Da ich nicht wusste, was ich antworten sollte, blickte ich ihn nur stumm an. „Ich kann Dich nicht überzeugen, aber vielleicht kann sie es hier." Bei diesen Worten drehte er den Monitor seines Computers zu mir herum, und startete ein Video. Die Aufnahmequalität war gut, wenn auch nicht besonders professionell. Besonders der Ton ließ zu wünschen übrig. Doch das war völlig nebensächlich, denn auf dem Video war ich zu sehen. Die Frau in der Aufnahme war eindeutig ich selbst. Ein deutlicher Babybauch war noch nicht zu erkennen, also musste die Aufzeichnung mindestens vier Monate alt ...