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No-LIMIT-Rooms 08
Datum: 29.04.2023, Kategorien: Nicht festgelegt,
... wie Dein Körper jetzt aussieht. Ob Du wenigstens brauchbar aussiehst." Sein Tonfall war bestimmt, aber nicht drohend. Ja, natürlich hatte er mich schon nackt gesehen. Zumindest oben ohne, wie das Video ja bewies. Würde er mich jetzt vergewaltigen? Wenn ich mich weigern würde, was geschähe dann? Dieser Mann war zu Gewalt fähig. Zögernd stand ich auf und begann mich langsam zu entkleiden. „Geht es auch etwas schneller? Ich habe noch mehr zu tun!", forderte er ungeduldig. Ich schloss meine Augen und zog auch meine Unterwäsche aus. Nackt stand ich im Raum. „Sieh mich an! Nicht die Augen schließen", befahl er. Mein Blick wurde trotzig, als ich ihm in die Augen blickte. „Nicht zu forsch, sonst setzt es Schläge! Sinnlich!" Etwas viel verlangt, oder? Ich versuchte mich, an meinen Ausdruck im Video zu erinnern. Ein Lächeln umspielte meine Lippen. „Besser. Nun mach Deine Beine etwa auseinander." Trotz der Wärme war mir kalt, und ich zitterte etwas. Das war so erniedrigend für mich. Trotzdem tat ich wie geheißen. Was hätte mir Widerstand jetzt gebracht? „In Ordnung, dreh Dich, aber langsam!" Kurz darauf: „Gut, zieh Dich wieder an." Erleichtert schlüpfte ich in meine Klamotten. Zumindest hatte er mich jetzt nicht zum Sex gezwungen. „Du wirst bedienen. Dein Bauch sieht schrecklich aus. Das will kein Mann sehen. Deine Euter sind gut, die kannst du zeigen. Und Milch hast Du ja reichlich. Wende Dich an Aigul. Sie ist Deine beste Freundin und wird Dir ...
... das Wichtigste beibringen, bis Deine Erinnerung, hoffentlich bald, wieder einsetzt. Ich gebe Dir drei Tage zum Lernen frei. Danach arbeitest Du wieder voll, ist das klar?" Ich schluckte schwer. Nur drei Tage? Würde das reichen, einen Fluchtweg zu finden? „Ja, in Ordnung." „Gut, komm mal hier her." Bei diesen Worten stand er auf. Aus einem Regal entnahm er so etwas wie ein Halsband. Es bestand aus Stahl, war gut eine Handbreit hoch, und hatte ein Scharnier sowie einen metallenen Verschluss. Es schien das Gleiche zu sein, wie es die anderen Frauen oben trugen. „Dein Halsreif. Der kennzeichnet Dich als mein Eigentum und beschützt Dich gleichzeitig." „Beschützt? Wie, wovor?" „Wenn Du mal ausgehst. Dir wird keiner was antun, oder Deine Handtasche klauen!" „Ich darf hier auch mal raus?" „Selbstverständlich. Solange Du Dich benimmst, und keine Dummheiten machst. Nimm mal Deine Haare hoch, damit ich es Dir anlegen kann." Etwas misstrauisch tat ich wie geheißen. Das Metall fühlte sich zunächst kalt an. Als Yuri den Ring vorne schloss, bemerkte ich, wie knapp er um meinen Hals saß. Allerdings behinderte er nicht meine Atmung. Der Verschluss klickte ein, und Yuri hielt ein kleines Gerät hoch, was aussah wie ein kleines Funkgerät. „Das hier ist der Kontroller. Nur damit kann es geöffnet werden. Wenn du versuchst, es unberechtigt zu entfernen, passiert das hier." Ein stechender Schmerz durchzuckte meinen Hals und ließ mich schreiend auf den Boden ...