1. No-LIMIT-Rooms 08


    Datum: 29.04.2023, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... dem Nachmittag werde ich Dir nichts mehr zeigen können."
    
    „Dann zeige es mir jetzt. Bis 6 Uhr ist doch unten noch offen, oder? Und jetzt dürfte nicht mehr viel los sein?"
    
    Aigul zögerte.
    
    „So kannst Du nicht hinunter. Du musst Dich zurechtmachen und umziehen."
    
    Erst jetzt bemerkte ich ihr knappes Outfitt, was ihre Brüste unbedeckt ließ.
    
    Schlagartig wurde ich munter.
    
    Ich würde es mit Schocktherapie probieren. Vielleicht kamen so meine Erinnerungen zurück.
    
    „Gib mit ne Viertelstunde, dann bin ich unten!"
    
    Tatsächlich benötigte ich ein wenig länger, doch es war noch keine halb vier, als ich unten an der Bar eintraf.
    
    Aus dem Schrank hatte ich mir ebenfalls ein brustfreies Kleid herausgesucht und nach einigen Zögern angezogen. Ein übertriebenes Make-up, ähnlich dem von Aigul, hatte mein Gesicht beinahe bis zur Unkenntlichkeit verändert.
    
    Bevor ich die Tür öffnete, atmete ich tief durch und sammelte allen Mut. Ich würde nun, halb nackt, in eine Bar mit wildfremden Männern spazieren.
    
    Schon im Treppenhaus roch es nach abgestandenem Zigarettenrauch und Alkohol. Die Musik klang laut durch die geschlossene Tür und vertrieb die letzten Reste meiner Müdigkeit.
    
    Endlich überwand ich mich und riss mit einem Ruck die Tür auf und trat ein. Genau in diesem Moment setzte einen Moment lang die Musik aus und die zufallende Tür sorgte dafür, dass sich alle in der Bar nach mir umdrehten.
    
    Die jählings überkommende Scham ließ mich erstarren.
    
    Gefühlt dauerte es ...
    ... Stunden, bis die Musik wieder einsetzte und die Barbesucher ihre Blicke nach und nach wieder von mir abwandten.
    
    Erst als ich rückwärts gegen die Tür zu taumeln begann, bemerkte ich, dass ich die ganze Zeit den Atem angehalten hatte. Doch schon eilte Aigul zu mir.
    
    „Nadia, Du bist verrückt! Aber ich kenne Dich nicht anders. Nun komm hinter die Bar. Ich zeige Dir alles."
    
    Durch den wabernden Dunst des Klubs führte sie mich hinter die Bar.
    
    „Hey, Mädchen, einen Heiligen Petersburger!", rief mir ein Mann von der Theke zu und winkte mit einer goldenen Kreditkarte.
    
    „Kommt sofort!", antwortet Aigul und trat vor.
    
    „Nicht Du, Deine Freundin da!"
    
    Mit einem Finger deutete er auf mich.
    
    Aigul sah mich kurz an, dann wieder zum Gast.
    
    „Sie kann gerade nicht!"
    
    „Unsinn, ich sehe doch, wie ihr die Kuheuter auslaufen. Also, was ist?"
    
    „Irgendwann muss ich es doch machen, oder?", raunte ich Aigul zu. „Was muss ich tun?"
    
    „Ich mixe den Drink, Du musst Dich von ihm melken lassen. Willst Du das jetzt wirklich?"
    
    Entschlossen nickte ich. Es gab kein Zurück mehr.
    
    „Dann klettere hier die kleine Stufe rauf, knie Dich auf allen Vieren auf der Theke vor ihn hin und lass Deine Brüste hängen. Erschrecke Dich nicht, dann geht der Spot an. Alle werden Dich anstarren! Dann wird er Dir an die Brüste fassen, etwas herumspielen, bevor er Dir die Saugglocken ansetzt. Du musst ihn dabei anlächeln und muhen!"
    
    Ich nickte und trat die zwei Stufen zur Theke hoch. Das war wohl mein ...
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