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Das Erwachen
Datum: 21.05.2023, Kategorien: 1 auf 1,
... heftig wie ich es nur selten erlebt hatte bisher. Ich knallte in diesen wundervollen Schoß, und Monika warf sich mir in dem selben Takt entgegen. Es war der absolute Sex, den wir uns in diesem Augenblick gaben. Monika verschränkte ihre Beine um mich und drängte mich so noch tiefer in sich. Selbst wenn ich es gewollt hätte, ich hätte mich nicht aus Monika lösen können. Unsere Positionen wechselten rasch, wir ließen unserer Lust einfach freien Lauf und nahmen auf nichts Rücksicht. "Warum habe ich so lange darauf verzichtet?" Die Frage stellte sich Monika. Wir lagen wieder im Bett und genoßen unser Beisammensein. Ihren Kopf hatte Monika auf meiner Brust. Sie schaute mich an und hauchte mir einen Kuß zu. Dann stand sie auf , griff nach meiner Hand und gemeinsam betraten wir wieder den unteren Teil der Pension. "Ich habe das hier alles geerbt" sagte Monika und zeigte mir alles. "Mein Mann hat mich verlassen, denn er kam hiermit nicht zurecht. Ich habe hier mein Leben gelebt und nun laufe hier nackt umher und lasse mich von dir einfach überall nehmen wo ich es will." Sie hielt mich fest und küßte mich. "Danke das du mich geweckt hast", sagte Monika leise. Es gibt tatsächlich Augenblicke, in denen fehlen mir die Worte. Dieses war einer davon, denn ich wußte, dass jedes Wort von mir den Zauber zerstört hätte. Denn, wenn man es genau betrachtet, dann hatten Monika auch mir geholfen. Monika, das muß an dieser Stelle auch mal gesagt werden, hatte in etwa mein Alter, doch ...
... das Leben hatte ihr so dermaßen zugesetzt, dass sie äußerlich älter aussah. Ihr Mann wollte hier nicht versauern und hatte sich deswegen mit einer anderen Frau abgesetzt. Nach zwei Jahren, in denen sie nichts von ihm gehört hatte, kam dann die Nachricht, dass er die Scheidung wollte. Es ging alles schnell, und seitdem lebte Monika nur für diese Pension. Wir saßen eingehüllt in Bademäntel vor dem kleinen Kamin während mir Monika von ihrem Leben erzählte und im Schein des Feuers konnte ich sehen, wie sehr sie in den Jahren gelitten hatte. Ich hielt Monika fest und spürte das leichte Zittern. Die Erinnerungen machten ihr tatsächlich zu schaffen. Monika kuschelte sich an mich und gemeinsam schauten wir einfach nur in die Flammen des Feuers. Auf einmal spürte ich ihre Hände an meiner Brust. "Bitte", flüsterte Monika leise. "Mach Liebe mit mir." Mach Liebe mit mir, darum bat mich Monika, und diesem Wunsch kam ich nur zu gerne nach. Ich öffnete ihren Bademantel und begann Monika zu verwöhnen. Zärtlich küßte ich ihren Hals, ihre Brüste und streichelte dabei immer wieder diesen begehrenswerten Körper bis ich schließlich dort angekommen war wo ich mich in solchen Augenblicken immer gerne aufhielt. Monika hielt den Atem an als sie meine Zunge an ihrem Schoß spürte und sie stöhnte auf, als ich mit ihrer Perle zu spielen begann. Langsam begann Monika am ganzen Körper zu zittern und ich spürte, wie sie gleichzeit verkrampfte. Dann brach es aus ihr heraus. Monika schrie ihre Lust ...