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Beim Friseur
Datum: 30.05.2023, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
... Verteilung der Trinkgelddosen zustande?" nutzte ich die Gelegenheit, um eine Bildungslücke zu schließen. "Die Verteilung?" fragte sie etwas verwundert. "Naja, wer hat denn entschieden, wer welches Tier bekommt?" präzisierte ich. "Ach so", lächelte sie. "Nun, die Idee dazu kam von Margarete, der die Tierchen besser gefielen als das, was wir vorher hatten." Ich konnte mich nicht erinnern, was sie vorher hatte, aber es spielte auch keine Rolle und ich wollte Isabelle nicht unterbrechen. "Sie hatte das Kätzchen und wollte das als ihre Kasse aufstellen. Da haben wir entschieden, dass wir alle Tiere bekommen." Sie machte eine Pause, konzentrierte sich einen Moment wieder komplett auf den Haarschnitt. "Sie ist dann los und hat für alle eine Kasse gekauft. Das Ferkel wollte aber niemand und dann habe ich das genommen." Das Ferkel! Ich musste beinahe lachen, konnte es aber zurückhalten und lächelte nur. "Das Ferkel, soso." sagte ich dann doch, ohne sie zu einer Reaktion verleiten zu können. Isabelle stand nun neben mir und beugte sich über mich, um mir mit einer Maschine die Seiten kurz zu schneiden. Dabei berührte sie meine Schulter mit ihrem Oberkörper, der in eine helle Bluse gekleidet war, die durchaus züchtig geschlossen war, ohne dass Isabelle darin zugeknöpft aussah. Der Stoff war nicht transparent, was in einem Friseursalon unangebracht gewesen wäre, aber auch nicht so dicht, dass ich nicht hätte erkennen können, dass sie einen BH darunter trug. Welcher Art, vermochte ich ...
... aber nicht zu sagen. Sie nahm sich sehr viel Zeit heute für mein Empfinden, vielleicht hatte sie nichts mehr vor und nach mir kam schließlich auch kein Kunde mehr. Oder sie war müde vom Tag und die Arbeit ging ihr nicht mehr so leicht und schnell von der Hand wie in den ersten Stunden. Vielleicht mochte sie auch einfach nur mein Haar. Scherz beiseite. Ich jedenfalls hatte es nicht eilig und meinetwegen konnte sie sich so lange Zeit nehmen, wie sie wollte. Sie roch gut, wie die gesamte Umgebung, ihre Händen waren nicht kalt, wie häufig Friseurinnen, ihre ganze Erscheinung so adrett und angenehm, nicht weit weg von erregend und erotisch. Kapitel 2 Meine Fantasie schweifte ab, aus den Lautsprechern kamen geradezu sphärische Klänge. Vielleicht hatte Isabelle ein Aroma verwendet, das mich willenlos machte, damit sie mich missbrauchen kann. Ihr Spaß wäre allerdings begrenzt in diesem Fall, wenn alle Kraft aus meinem Körper wiche. Seltsame Fantasien eines Mannes, dem eine attraktive Frau gerade den Kopf behandelte. Aber die Berührungen, die in ihrer Intensität zunahmen, waren keine Einbildung, sondern real! Ich stellte meinen linken Ellenbogen nach außen, ließ nur noch meine Hand auf der Armlehne. Nun stieß der Knochen an ihren Körper, irgendwo in der Mitte, mein Gehirn gaukelte mir vor, dass ich ihren Venushügel erreicht hatte. Und sie drückte sich dagegen, da war ich mir sicher. Klar, sie musste ja weiterhin meine Haare schneiden und dazu an meinen Kopf herankommen, aber ihr ...