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Beim Friseur
Datum: 30.05.2023, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
... fast zum Stillstand. Sie schaute mich nicht an, dafür aber das Resultat ihrer Tätigkeit. Als sie merkte, dass der Nachschub ausblieb, erhob sie sich, griff nach einem Handtuch und reinigte, so gut das ging, Hose, Hemd und Stuhllehne. Sie feuchtete das Handtuch an und rieb noch ein wenig. Mir war klar, dass sie das nicht lange weitermachen durfte, damit sich die Szene nicht wiederholte. Sie knöpfte ihre Bluse so weit zu, dass diese wieder den Ausgangszustand erreichte und sagte: "So." So, mehr nicht. Dann holte sie einen Spiegel und zeigte mir das Ergebnis ihres Schnitts. Ich nickte, irgendwo zwischen Verwirrung und Begeisterung und schloss dabei meinen Hosenschlitz und meinen Gürtel. Sie ging zur Kasse vor und ich folgte ihr. Der Betrag, den sie nannte, war der normale für einen Herrenschnitt. Ich weiß nicht, was ich erwartet hatte, aber meine Verwirrung wurde dadurch nicht geringer. Dann fiel mein Blick auf das Ferkelchen, das mich anschaute und auf ein Trinkgeld wartete. Nur, was gab man denn einer Friseurin an Trinkgeld, die einem nicht nur die Haare geschnitten und den Kopf massiert, sondern auch noch mit Hand und Mund einen Orgasmus beschert hatte, der zu den besten zählte, was die letzten Jahre boten? Ich zahlte den Herrenschnitt und zückte danach einen Schein, den ich dem Ferkel näherte. Isabelle schüttelte energisch ihren Kopf und ich zuckte zurück. Danach kramte ich nach Münzen und fütterte das Ferkelchen, das in diesem Moment wohlig grunzte, wie mir schien. Das Ferkelchen, auf dem der Name "Susanne" stand. Susanne, nicht Isabelle. Hat Euch (Männern unter den Lesern) schon mal eine Friseurin namens Isabelle im Salon einen heruntergeholt? Wahrscheinlich nicht. Und ganz sicher noch keine Isabelle, die sich als Susanne herausstellte. Das Gefühlsdurcheinander bekam sein Sahnehäubchen. Susanne lächelte mich an, begleitete mich zur Tür und schloss hinter mir direkt zum wohlverdienten Feierabend ab. Fortsetzung folgt.