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Beim Friseur
Datum: 30.05.2023, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
... normalem Geschäftsbetrieb nicht aufgefallen wäre. Na gut, vielleicht. Anscheinend hatte sie aus der neuen Perspektive auf meinem Haupt noch das eine oder andere übersehene Haar entdeckt. Sie blieb dort wo sie war, teils stehend, teils angelehnt und teils auf mir sitzend und kümmerte sich um den Feinschliff auf meinem Kopf. Daz musste sie mir, ihre Armlänge ließ nichts Anderes zu, sehr, sehr nahekommen. Näher als es Friseurinnen im Normalfall tun. Mein Gesicht verschwand in ihrem nun beachtlichen Ausschnitt und ich stellte zum ersten Mal fest, dass ihre Oberweite durchaus beachtlich war. Nicht riesig, auch nicht wirklich groß, aber durchaus im Bereich Caesars, um es mit dem internationalen Alphabet zu beschreiben. Mir blieb nichts Anderes übrig, als flacher zu atmen, sogar ein bisschen die Luft anzuhalten, was angesichts des Aromas, das sie verströmte, schade war. Mir kam kurz in den Sinn, dass in dieser Situation und Position zu ersticken nicht der schlechteste Tod sei, den man sich vorstellen konnte. Mein Selbstbewusstsein war nicht so groß, dass ich die angebotenen Früchte direkt angebissen hätte. Also verhielt ich mich ruhig, sog den Geruch ihres Dekolletés durch die Nase sein, genoss die Berührung des Spaltes, der sich mir offenbarte, spürte ihren Oberschenkel, oder besser die linke Seite ihres Pos an meinem Bein und wurde empfindungsmäßig dennoch dominiert durch eine gewaltige Erektion. Was auch immer sie da oben machte, ob nötig oder nicht, sie ließ sich gewaltig ...
... Zeit, rutschte aber mit ihrem Unterkörper eher ungeduldig auf und an mir herum. Die Ruhe oben und das Drängen unten standen in keinem kleinen Gegensatz zueinander. Vielleicht hatte sie auch die Kontrolle über Teile ihres Körpers verloren, während andere höchst diszipliniert ihren Job verrichten mussten. Mir blieb nun fast die Luft weg und das nicht nur im übertragenen Sinne. Vorsichtig spitzte ich meine Lippen und berührte die Hautstelle, die ihnen am nächsten war. Und das war nicht die schlechteste Stelle, die der Körper von Isabelle zu bieten hatte. Wobei ich nicht sagen möchte, dass es überhaupt schlechte Stellen an ihr gab. Wahrscheinlich nicht. Da sie sich nicht wegbewegte, interpretierte ich das als Einverständnis - war nicht eine Friseurin auch eine Art Kaufmann? - und küsste, was ich nicht sah und im Halbdunkel, denn meine Augen waren halb geschlossen, halb verdeckt, auch nicht punktgenau verorten konnte. Das Gefühl war überwältigend. Ihr Busen löste sich von meinen Lippen und ihr Oberschenkel von meinem Schoß. Ihr Werk schien fertig zu sein, im Gegensatz zu mir. Der Druck in meiner Mitte hatte noch einmal zugenommen, was ich für unmöglich hielt. Glücklicherweise hatte ich einen Umhang über Brust, Bauch und Schoß, so dass nun, als Isabelle für einen Moment anderes zu tun hatte, Zeit und Gelegenheit war, den strammen, aber unbequem platzierten und eingeklemmten Kameraden zu befreien. Ich öffnete rasch den Reißverschluss meiner Hose, nestelte meine Shorts nach unten, ...