-
Beim Friseur
Datum: 30.05.2023, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
... ergriff das pulsierenden Geschlecht und befreite ihn aus seiner misslichen Lage. Das alles, ohne allzu sehr unter dem Umhang für Bewegung zu sorgen, denn Isabelle stand neben mir und steckte gerade den Fön in eine der Steckdosen am Platz. Meine Hand konnte sich schwer wieder lösen, vielleicht ging auch die Initiative von meinem Ständer aus, wer weiß das schon. Eine weibliche Hand griff mir ins Schopfhaar, wuschelte ein bisschen die gewaschene und geschnittene Pracht, während einen Meter weiter unten eine männliche Hand ebenfalls wuschelte und für eine steigende Erregung sorgte. Falls das noch möglich war. Isabelle schien zufrieden mit ihrem Werk, mit der Situation im Allgemeinen, denn ich konnte deutlich ein sehr hübsches Lächeln auf ihrem Gesicht erkennen. "Kopfmassage?" fragte sie. Ich nickte, mehr als ein Krächzen wäre eh nicht aus meinem Mund gekommen. Sie griff nach einem Haarwasser, auch ein Bestandteil der Odeurs im Salon, setzte die Öffnung an meiner Kopfhaut an und verteilte dort reichlich. Es wäre an der Zeit gewesen, meine Hose zu schließen, auch wenn der Blick darauf vom Umhang, der voll mit abgeschnittenen Haaren lag, verdeckt war. Ich schloss die Augen, ob der kommenden Massage, die angesichts der letzten Minuten noch angenehmer, erotisierender ausfallen dürfte als bei allen vorherigen Friseurbesuchen. Eine kurze Pause trat ein, ich merkte, wie Isabelle in meinem Nacken hantierte und merkte zu spät, dass sie den Umhang aufband. Mit einer schnellen Bewegung ...
... schleuderte sie den Umhang zur Seite, um die sich darauf befindenden Haare auf den Boden zu befördern. In der selben Sekunde öffnete ich meine Augen, sah ganz kurz in den Spiegel, darin sie mit dem Umhang wie ein Torero mit dem Capote, dem berühmten Tuch der Matadore, hantieren, und dann nach unten, wo ich meinen aufragenden Schwanz in meiner Hand entdeckte. Und die Hand dachte nicht daran, mit der Bewegung aufzuhören. Eine wahre Geisterhand. Und Isabelle begleitete meinen Blick mit langsamer werdenden Bewegungen. Kapitel 3 Mir schoss das noch verfügbare Blut in den Kopf, eine Peinlichkeit übernahm die Regie über meine Gedanken, wie es selten geschah. Mein Blick hüpfte von meiner nun nicht mehr wichsenden Hand in den Spiegel zu Isabelles Augen, hin und her, runter und hoch. "Mach weiter!" unterwies sie mich, während ihre Hände die Kopfmassage aufgenommen hatten und dafür sorgten, dass der Härtegrad meines Schwanzes sich wieder der von Diamanten annäherte. Ich sollte weiterwichsen, während sie mir die Kopfhaut massierte. Eine absurde Situation, über die ich längst die Kontrolle verloren hatte. Aber ich gehorchte. Langsam schob ich meine um meinen Penis geschlossene Faust vor und zurück, ließ die Eichel sehen und wieder unter der Vorhaut verschwinden. Es waren sehr langsame Bewegungen mit einer Hand, die ob der ungewöhnlichen Umstände verkrampfte. Krämpfe in Ober- oder Unterschenkel beim Sport kannte ich, aber ein Krampf in der Hand vom Wichsen, während eine freundliche, ...