1. Die Mitte des Universums Ch. 143


    Datum: 03.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    143. Kapitel - Eine fulminante Stunde mit Nguyet
    
    Nguyet hatte mich letzte Woche zum Mittagessen in einem schicken Restaurant gebeten, da sie angeblich in argen Schwierigkeiten steckte, was sich aber nur als geile Rollenspiel-Idee entpuppt hatte: Sie gab vor, dass ihre neue Bekanntschaft Huy sie drängte, mit ihm Sex zu haben, sie aber fand, dass sie noch zu unerfahren war. Was lag da näher, als mit mir noch schnell ein wenig zu üben und das Menü in Sachen Sinnlichkeit durchzuprobieren. Was das Ganze pikanter machte, war, dass wir vorgaben, uns vier Jahre nicht gesehen zu haben, unsere Langzeitaffäre somit komplett ausblendeten und quasi noch einmal von vorn begannen.
    
    Ich fand es schön, dass Nguyet nun aber nicht die völlig Albern-Unbedarfte oder Prüde-Spröde spielte. Zwar hatte sie vorige Woche noch einmal insistiert, dass ich sie erstmal im lockeren Sommerkleid ohne Slip vögelte - ohne mich um ihren kompletten zarten Körper kümmern zu können. Aber sie hatte darauf wohl nur bestanden, weil sie schon wusste, wie sehr ich diese Art fast schon paradoxer, züchtiger Hingabe mochte. Diese Woche würden wir sicher einen Gang hochschalten. Eigentlich waren wir verabredet, uns diesmal bei unserer blinden Masseuse Hanh zu treffen, deren Pussymassage Nguyet ein positives Körpergefühl vermitteln würde, aber Hanh hatte mir gesagt, dass sie sich beim Sport die Hand verletzt hatte.
    
    Dass unsere kleine Freundin - außer Sex - Sport trieb, war mir neu, und ich fragte mich sogleich, ...
    ... welche Sportarten genau Blinde eigentlich machen konnten. Andererseits hatte Hanh ja gerade einen jungen Mann kennengelernt und wollte vielleicht auch deshalb keinen Männerbesuch in ihrem Massagezimmer, obwohl sie mich vor drei Wochen selbst gefragt hatte, ob ich nicht wieder einmal vorbeikommen wollte, da wir ja ihren Geburtstag noch gar nicht gefeiert hatten. Nun, von der Gesamtchoreografie unseres Rollenspiels her gesehen, war es vielleicht sogar besser, wenn Nguyet allein zu Hanh ging und mir dann davon berichtete. Und mich dann bitten würde, die Lektion ‚Pussystimulierung mit den Händen' noch einmal zu wiederholen.
    
    Oder wenn Hanh gar in das leicht antiquierte Gästehaus kam, wo Nguyet und ich uns letzte Woche getroffen hatten. Doch dafür war es in der Rollenspielchoreografie wiederum zu früh. Egal, Nguyet war auch gar nicht weiter enttäuscht, als ich ihr sagte, dass es diese Woche mit der Mösenmassage von Hanhs geschickten Händen nichts werden würde. Nguyet bat mich einfach, doch gleich zu der älteren, charmanten Pension zu kommen, wo sie von mir ein paar weitere Einführungen - im wahrsten Sinne des Wortes - in die Kunst fleischlicher Liebe erhalten würde; genauso wie die Pussymassage, die sie derzeit von Hanh nicht bekommen konnte. Nguyet offerierte, etwas zum Mittag zu besorgen, woraufhin ich beschloss, ein paar Bier beizusteuern.
    
    Nguyet war vor mir da, und obwohl die Tür angelehnt war und mich somit zum Hineingehen einlud, rauchte ich noch schnell eine, währenddessen ...
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