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Die Mitte des Universums Ch. 143
Datum: 03.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... rechten BH-Körbchen bewundern, und als ich mich leicht nach rechts neigte, blickte ich - großzügig, wie das BH-Körbchen bemessen war - auf das obere Drittel ihrer Areola. Klar, war das schon ein bisschen wieSpeed-Dating 2.0, aber wir hatten uns nun einmal auf ein Einreit-Rollenspiel geeinigt, bei dem ein wenig Geduld zwar angebracht, zu viel davon aber der Sache eher abträglich wäre. „Hanh hat mir erzählt, dass sie sich beim Sport die Hand verstaucht hat," merkte ich kurz an, Nguyets kleiner eleganter Brust beim Heben und Senken zusehend. „Aber in ein, zwei Wochen könnten Sie mal zu ihr gehen ... ich weiß nicht, ob ich wirklich dabei sein muss ... oder ob ihr das überhaupt recht wäre," ruderte ich ein bisschen zurück. Als Nguyet nichts erwiderte, sondern einfach weiter aß, als ob sie wirklich hungrig war, fragte ich sie, ob sie Huy dann an ihren Brüsten hatte nuckeln lassen. „Naja, klar, was sollte ich denn machen?! Ich glaube, das gehört doch dazu, oder?" „Sicher, die meisten Männer mögen das ... ja, unbedingt ..." „Wollen Sie auch mal?" fragte sie nun plötzlich und machte gleich noch die Knöpfe über ihrem flachen Bauch auf, bevor sie die Körbchen ihres BHs von den Trägern trennte und ihn sich unter ihrer fast offenen Bluse hervorfummelte. Geil! Ich hatte sie eigentlich noch fragen wollen, ob sie sich bei ihrem ersten Mal Sex mit Huy tapfer geschlagen und unsere Vorbereitung letzte Woche als hilfreich empfunden hatte, aber das war eine Einladung, die ich ...
... natürlich unmöglich abschlagen konnte; auch, da wir im Prinzip mit dem Essen fertig waren. So streichelte ich erst einmal ihre zarte Haut unter ihrem Hals, wog dann ihre kleine Kugel mit ihrer recht großen dunklen Areola in meiner Hand und rieb ihren Nippel mit meinem Daumen, während ich noch schnell ihren schönen Möwen-Silhouetten-Mund küsste und mich dann nach unten lehnte, um - ja - an ihrer jungen, elastischen Brust zu nuckeln. Ich flickerte meine Zunge über ihren immer steifer werdenden Nippel, bis ich mich irgendwann wieder zurücklehnte und sie froh ansah. „Na, sehen Sie, das ich doch schön, oder?" fragte ich rhetorisch. „Hab' ich behauptet, dass es das nicht wäre?!" konterte sie gekonnt, raffte aber ihre Bluse vorn gleich wieder zusammen, immerhin ohne sie wieder zuzuknöpfen. Ihr steifer dunkler Nippel stach nun durch den Stoff, was natürlich fabelhaft war. Als ich aber meine Hand auf ihr Bein legte, und sie unter ihren Rock schob, schlug Nguyet vor, doch lieber gleich ins Zimmer zu gehen. „Ach, nicht so schnell, Frau Nguyet ..." Ich knetete nun erstmal ihren Oberschenkel bedächtig, während sie ihren Hintern ein wenig auf der Sitzfläche schaukelte, als ob sie nur auf meinen Einwand gewartet hatte, und ihre Beine öffnete, damit ihr Rock etwas nach oben rutschen würde. Sie schien wirklich die ‚Geographie' ihres Körpers und ihrer Kleidung perfekt berechnen zu können, denn sie hörte sofort auf, als ich die Wölbung ihrer Pussy unter ihrem Slip sehen konnte. Ihr ...