-
Die Mitte des Universums Ch. 143
Datum: 03.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Nguyet irgendwann ihren schönen Kopf und eine Körperhälfte an der Tür vorbei zeigte und mich fröhlich anlachte. Sie hatte mich natürlich kommen gehört und wusste nun auch, wieso ich nicht sofort hineingegangen war. Sie hatte ihre Pumps schon abgestriffen und sah - barfuß, wie sie war - in ihrer hellen Bluse und ihrem weinroten knielangen Rock irre sexy aus. Sie hatte sich auch ihre Beine rasiert; gewiss für das Treffen mit Huy letztes Wochenende, obwohl ich mir manchmal nicht sicher war, ob der Typ überhaupt existierte oder nicht nur als eine Art Kontrastfolie fungierte. Nguyet trug heute ihr Haar offen und lief nun wie ein junges Mädchen auf ihren Fußballen wippend und offenbar glänzend gelaunt neben mir den Gang zur Treppe hinten. Sie schlug vor, dass wir uns im ersten Stock an den Tisch in der Nische am Fenster auf dem Gang setzten, um erst einmal zu essen. Als ich sie aber an der Treppe vorgehen lassen wollte, pausierte sie kurz, und wir küssten uns, doch als sie - immer noch direkt vor mir auf der ersten Stufe von mir wegblickend stehend ihren kleinen, geilen Arsch quasi zufällig auf meinen Schwanz drückte, konnte ich es mir nicht verkneifen, die nächsten Wochen ein wenig zu skizzieren: „Oh, Frau Nguyet ... Sie haben immer noch ihre schöne, jugendliche Figur von vor fünf Jahren ... oder 10 ... irgendwann will ich es mal gleich hier auf der Treppe machen!" schlug ich leicht krude mit meiner Hand auf ihrem kleinen Hintern vor, da ich wusste, dass sie diese Art von ...
... Direktheit gelegentlich schon mochte. Da das aber erst unser zweites Treffen in unserem Rollenspiel und sie vorgeblich fast noch Jungfrau war, lachte sie nur scheu und versprach, darüber beim oder nach dem Essen zu reden. Na gut; das war immerhin ein Anfang. „Ich hab' ihren kleinen Hintern auch noch gar nicht richtig gesehen," erinnerte ich sie, bevor ich mit meinen Skizzen fortfuhr. Vielleicht törnte es sie ja an. Sicherlich. Gewiss doch. „Ich will Ihnen auch mal zusehen, wie Sie mit ihrem nackten Hinterteil hier langsam vor mir hochgehen," flüsterte ich ihr gleich noch ins Ohr, an der Erregungsschraube drehend, bevor ich ihr Haar aus dem Weg nahm und ihren Hals küsste. „Ich hab' auch da ziemlich viele Haare ... in der Spalte," wand sie kichernd ein und wurde rot. „Das ist mir egal ... das macht doch nichts ... nein, falsch: das ist doch schön," versicherte ich ihr, nachdem ich ihre Pobacken noch ein bisschen geknetet hatte: „Ich weiß nur nicht, ob ich sie dabei ganz nackt oder in einer Bluse bewundern will ..." „Sagen Sie Bescheid, wenn Sie es wissen ..." hauchte sie nicht ohne Humor und setzte sich dann flink in Bewegung, noch bevor ich ihr unter den Rock langen konnte. Ich sah ihr noch ein, zwei Sekunden gedankenverloren nach, aber als ich sie wieder eingeholt hatte, erkundigte ich mich erstmal nach ihrem Wochenende. Wie gesagt, wollte sie sich während der nächsten fünf, sechs Wochen hier in dem Gästehaus von mir einreiten lassen, aber es klang schon ...