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Die Mitte des Universums Ch. 143
Datum: 03.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... so, als ob sie parallel dazu auch mit ihrem neuen Stecher Huy ein paar Runden drehen wollte. Wenn es ihn denn überhaupt gab, wie gesagt. „Och, nicht schlecht ... er hat sich ziemlich Mühe gegeben," ließ sie mich nonchalant wissen, ohne in die Details zu gehen. ‚Mühe gegeben'. Na, immerhin. Irgendwo hatte Nguyet in diesem Gästehaus hier sogar einen großen Teller, ordentliche Stäbchen und kleine Schüsseln gefunden, so dass der Tisch bereits ordentlich gedeckt war. Ich goss das Bier auf das von mir mitgebrachte Eis in den beiden Gläsern und musste dabei natürlich an Emily denken, die mich aber auch diese Woche nicht gefragt hatte, ob wir uns treffen könnten. Nun, vielleicht hatte sie wirklich ihre junge Kollegin angebaggert, auf die sie so scharf war. Nguyet kannte Emily wohl, da letztere in der Werbeabteilung der großen Immobilienfirma arbeitete - und auch die kleine Hübsche mit den Locken, von der mir Emily vor zwei Wochen so flammend berichtet hatte - aber leider konnte ich die beiden heute nicht ins Spiel bringen. „Schön sehen Sie heute wieder aus," setzte ich unser kleines Vorspiel fort, nachdem wir angefangen hatten zu essen: „Das Rot ihres Rocks passt gut zu ihrer hellen Haut und ihrem dunklen Haar ... und Ihren famosen Augen, natürlich ..." Nguyet nickte und lud uns gleich noch einmal überschwänglich Glasnudeln mit grünen Bohnen und Rindfleisch in die Schüsseln. Sie schien unter ihrer Bluse einen Spitzen-BH zu tragen, was dem Anlass natürlich überaus ...
... angemessen war. Ihre kleine Brust wogte auch schon ordentlich, und so rückte ich gleich noch ein wenig näher an sie heran. Ihr mokanter Blick schien zu bedeuten ‚Können Sie es gar nicht erwarten?!', und ich besah mir nun auch gleich noch die Rundung ihres Hinterns unter ihrem dunkelroten Rock sowie die nackte Hälfte ihrer Oberschenkel, die ihren Knien näher war. „Was genau haben Sie denn mit Huy gemacht?" war ich natürlich neugierig, wie es meine Rolle von mir verlangte. „Och, als ich eingewilligt hatte, mit ihm nach dem Abendessen noch für eine Stunde in ein Hotel zu gehen, konnte er es gar nicht erwarten und war die ganze Zeit ganz hippelig ..." „Haben Sie beim Akt wieder Ihr Kleid anbehalten?" fragte ich sie lachend. Sie kaute erst einmal zu Ende und schluckte, bevor sie nickte und sagte: „Ja, aber er wollte, dass ich es oben aufknöpfe ... er wollte an meinen Brüsten nuckeln," kicherte sie. „Wie ein Baby ..." „Nun, ich hab' ihre Brust auch noch nicht gesehen ..." log ich und langte langsam nach dem Knopf über ihrem zarten Busen. Sie intervenierte nicht, und als der offen war, lehnte sie sich ein wenig zurück, lächelte mich süffisant an, und bat mich, doch damit besser bis nach dem Essen zu warten. „Ach, wieso denn?! Wir sind doch hier allein ..." Sie überlegte kurz und machte dann wirklich die beiden oberen Knöpfe auch noch auf. „Naja, stimmt... das ist nur so ungewöhnlich ... einfach so, beim Essen ..." Ich konnte nun die silbrige Spitze an ihrem ...