1. Die Mitte des Universums Ch. 143


    Datum: 03.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... schöner Schlüpfer bildete wohl mit dem BH ein Set und sah neu aus. Und natürlich standen auch ein paar ihrer langen, pechschwarzen Schamhaare an den Seiten heraus. Wie ich es liebte.
    
    Ich ließ meine Hand langsam auf ihrem Bein weiter nach oben gleiten, lehnte mich aber dabei ein bisschen wie eine Schulbub nach links, um unter ihren Rock schauen zu können. Für eine so kleine, zarte Frau war Nguyets Pussy verdammt ordentlich.
    
    „Irre, wie ihre Schamlippen wie ein kleines Bötchen ... oder wie ein kleines Baguette sich mir entgegenwölben ... haben Sie sich das mal im Spiegel besehen?" fragte ich sie.
    
    Scheu und leicht verlegen schüttelte sie ihren schönen Kopf und seufzte leise, als ich ihre Schamlippen nun zärtlich durch den Stoff streichelte. Sie ließ sich das gut gefallen und wirkte schon jetzt glücklich. Der Choreografie entsprechend versuchte ich aber nicht, den Steg zur Seite zu ziehen oder meinen Finger vorschnell und auf Krampf in sie zu bohren.
    
    „Mein Dicker wird schon langsam steif," sagte ich aber irgendwann, worauf sie nur nickte und ihren Vorschlag wiederholte, doch ins Zimmer zu gehen.
    
    „Ich räum' den Tisch nachher ab ..." fügte sie ganz pragmatisch noch an.
    
    „Haben Sie Huy am Wochenende Einen geblasen?" wollte ich auf den paar Metern zum Zimmer hinten noch wissen.
    
    „Nein, da bin ich nochmal drumrum gekommen ..."
    
    „Aber das will der sicher auch bald ..." wand ich ein.
    
    „Naja, dann machen wir das heute gleich mal, damit ich das mal probieren kann ...
    ... ..." schlug sie neben dem Bett stehend vor, während sie sich an die Seite griff und den Knopf und Reißverschluss ihres Rocks aufmachte, bevor sie elegant aus ihm herausstieg, ihn einmal faltete und dann auf den einen Sessel hier im Zimmer legte.
    
    Wie schon beim letzten Mal zog ich die Jalousie wieder halb nach oben, entledigte mich aber dann sogleich aller meiner Kleider, während Nguyet in der Zwischenzeit noch schnell die Tagesdecke zusammenfaltete und die Bettdecke zurückschlug.
    
    „Naja, knien Sie sich doch mal hier quer aufs Bett!" bat ich sie, während ich ihren kleinen schlanken Körper im Slip und ihrer offenen Bluse bewunderte.
    
    Nun kniete sie sich wirklich auf dem Fußende hin und stützte ihren Oberköper auf ihre ausgestreckten Arme, bevor sie sich nach mir umsah und fragte:
    
    „So? Irgendwie ist das ein bisschen komisch ... ich hab' das ja noch nie gemacht ..." erinnerte sie mich.
    
    Ich trat nahe an ihre Schulter heran, und sie drehte mir ihren Kopf zu, so dass ich ihren heißen Atem auf meinem halbsteifen Schwanz spüren konnte.
    
    „Naja, Frau Nguyet, da kommen Sie letztlich nicht drumrum ... lassen Sie sich einfach treiben ... das ist nicht schwer ..."
    
    „Jaja, schon klar," lachte sie letztlich doch ohne Scheu und langte mit einer Hand nach meinem Kolben, den sie nun erstmal spielerisch ein wenig auf- und abstrich, bevor sie meine Vorhaut zurückschob und mit ihrer Zungenspitze sowohl die Kranzfurche als auch meine Harnröhrenöffnung erkundete.
    
    „So?" fragte sie ...
«12...456...10»