1. Mason Atlantic Kapitel 4.3


    Datum: 08.06.2023, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... es mir erzählen?"
    
    Ich war erst nicht gewillt was zu erzählen, aber Anke war unnachgiebig und mir wurde klar, dass es sie und Steven genauso betraf wie mich. Meine Frau, hatte ich in unserem gemeinsamen Leben, vielleicht 2--3-mal Sprachlos erlebt, nun ein viertes Mal.
    
    Bevor sie sich wieder in der Lage sah, was Schlaues zu antworten, empfing ich eine WhatsApp-Nachricht von Helen.
    
    Sie hätte ihre Haltung nochmal überdacht und wüsste das ich es eh nicht lassen würde, in der Gegend herum zu vögeln. Schon gar nicht für sie.
    
    Anke fragte mich, ob ich nicht antworten wollte. Das verneinte ich.
    
    Paar Minuten später, schrieb Helen das sie sehen könnte, wenn ich was lesen würde. Aber ihr war schon klar, warum ich mich zu nichts äußerte. Wieder schrieb ich nichts und arbeitete mit Anke weiter.
    
    In der nächsten Nachricht, von Helen, war ihr alles klar und sie hasste sich dafür, mir überhaupt Gefühle gezeigt zu haben.
    
    „Darf ich ihr schreiben?"
    
    „Nein, lass sie sich an allen, was sie quält, einfach abarbeiten, mein Leben".
    
    Helen setzte nach , sie würde nun alles verstehen, was zwischen uns gewesen war, auch das mit Anke. Nun wollte sie sich die Zeit und Gedanken sparen hier weiter zutexten, da ich eh nicht antworten würde. Aber eines sollte ich noch wissen, schrieb sie.
    
    Sie müsste damit klarkommen, dass sie sich so sehr in mir getäuscht hätte, das konnte sie aber gerade nicht. Keine Ahnung, wann das für sie möglich wäre, überhaupt noch ein vertrauliches ...
    ... Verhältnis mit mir zu haben. Deshalb würde sie mit mir auch nichts mehr anfangen, egal was. Denn sie hatte zuerst nur das Gefühl gehabt, aber mit der Zeit wäre es Gewissheit geworden, nur eine von meinen Gespielinnen zu sein. Auch für Anke. Denn wenn irgendwo was Williges auftauchte, wäre ich eh weg.
    
    Ich antwortete ihr dann doch, weil ich mir dachte, nun hat sie alles geschrieben. So teilte ich ihr mit, dass alles, was sie für richtig und wichtig befindet, ich akzeptiere. Das sie aber bitte ihre Wut über mich an Steven oder Anke nicht auslassen sollte.
    
    Am Ende des Tages saß ich wieder in den Dünen, war einem Mega-Streit zwischen Helen und Anke aus dem Weg gegangen. Denn Helen hatte sich auf Anke gestürzt und ihr klargemacht, dass auch Steven zum Arzt müsste.
    
    Ich sah auf mein Display und lächelte als ich sah, das Tanny mir geschrieben hatte. Es war eine willkommene Abwechselung und ich verbot mir weiter über Helen und ihre fast schon furienartige Agitation einzugehen.
    
    Sie hatte Anke ihre Wut und Enttäuschung über mich laut und deutlich zum Ausdruck gebracht. Das ich sie, nach dem schönen Tag am Strand, abgelehnt hatte, um dann mit der Fischersfrau vögeln zu können.
    
    Somit erklärte sich auch für Anke was los war. Ich hatte es schon die ganze Zeit geahnt, was der Auslöser war. Helen war maßlos wütend und gestand Anke, dass sie wisse, dass sie gerade alles über das Maß strapazierte, aber eben nicht anders könnte.
    
    Ich widmete mich Tanny und hoffte, dass es mich ...
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