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Oh mein Gott was für eine Party
Datum: 27.06.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane,
... sauge die Bilder in mir auf. Fast so tief wie Peters Schwanz in der Unbekannten. Ich stelle mir vor, dass ich an Maries stelle wäre und Peter es mir mit der Hand machen würde. Oh, mein Gott, das Ganze macht mich unendlich geil. Ich will ficken und einen Schwanz spüren. Mehrere Minuten fickt er ihren Mund hart. Je lauter und heißer Marie wird, umso härter wird es für die Unbekannte. Dann kommt Marie richtig laut und sie klammert sich an Peter fest. Uh, das sieht richtig heiß aus. Maries Haut glänzt im Feuer und sie atmet schnell. Dann kniet sich Marie neben die Unbekannte und knetet ihre Brüste. Man könnte schon von richtig abgreifen reden, so hart werden die Brüste bearbeitet. Das unterdrückte Stöhnen wird immer lauter. Je lauter es wird, umso tiefer dringt Peter in ihren Mund ein. Aus dem Mund sabbert es immer mehr und es tropft auf ihren Oberkörper. Marie greift ihr hart in den Schritt und es wird mit einem richtigen Aufstöhnen quittiert. Ihre Hand rotiert in ihrem Schritt und das Stöhnen wird lauter und lauter. Auf einmal schnellt eine Gerte auf Maries Brust und sie schreit einmal auf. „Wenn sie kommt, wird dein Mund benutzt", raunt die Stimme hinter der Kamera. Sofort wird Maries Hand langsamer und sie schaut etwas verdutzt in die Kamera. Das Video endet mit dieser Szene und ich bin ziemlich aufgewühlt oder geil. Unruhig bewege ich mein Becken und versuche das wohlige Kribbeln etwas zu lindern. „Prima, erst das Bild von Marie und dann das Video. Wie soll man da ...
... nicht in Fahrt kommen?", denke ich. So schnell würde ich hier keine Abhilfe auf der Decke bekommen. „Schnell nach Hause oder schnell in den Wald. Oder geh doch einmal schnell baden. Zu Hause ist eine vertraute Umgebung und ich kann es mehr genießen. Im Wald könnte ich mir schnelle Linderung verschaffen." Ich entschließe mich schlussendlich, einmal schnell ins Wasser zu springen und mich ordentlich abzukühlen. Das Wasser ist sehr angenehm und umspült meinen aufgeheizten Körper. Trotz des kühlen Nasses kreisen meine Gedanken weiterhin nur um die gesehenen Bilder. Ich schwimme auf den See hinaus in Richtung des Pontons. Am Ponton sind zwei Rutschen angebracht für die großen Kinder unter uns. Für die kleineren Kinder gibt es in Ufernähe auch so was. Als ich endlich ankomme, steige ich die Leiter hinauf und setze mich an den Rand. Ich habe einen schönen Überblick über das ganze Areal. Der Wald grenzt direkt an den See und ist ziemlich dicht. Es gibt dort mehrere kleine schmale Pfade und drei oder vier Lichtungen. Normalerweise verirrt sich da keiner hin, da es keinen direkten Zugang von der Straße oberhalb des Waldes gibt. Oberhalb der Straße ist eine kleine Seniorenresidenz in einer alten Villa. Zwei Kilometer von der Villa entfernt, ist die Einfahrt zum See. Ein kleiner Parkplatz grenzt dort direkt am Restaurant „Strandperle" und von dort geht ein Weg zum Strandabschnitt. Der Strandabschnitt ist aber vom Restaurant nicht einsehbar. Auf halbem Weg zum Strandabschnitt gibt ...