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Wenn nur der Schein zählt
Datum: 07.07.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... ging zur Tür, verschloss sie und schaltete das Infolicht mit der Aufschrift „Nicht stören!" an. Sie ging zurück zum Schreibtisch, setzte sich auf ihren Sessel, zog ihren Rock hoch und legte ihre Beine auf den Tisch und spreizte sie. Dann zog sie mit ihrer linken Hand ihren Slip zur Seite und fing an, mit ihrer anderen Hand ihren Kitzler zu streicheln. Sie hatte noch nie so etwas auf der Arbeit gemacht. Je geiler sie bei ihrer Selbstbefriedigung wurde, desto schneller wechselten die Bilder in ihrem Kopf. Anfänglich zwang sie sich, an ihren Verlobten zu denken. Er sollte das Ziel ihrer Lust sein. Doch je länger ihr Fingerspiel dauerte, desto mehr verschwand sein Bild und sie fing an, an Böttcher zu denken. In ihrem Kopf formte sich sein Bild. Sie erinnerte sich daran, wie Martha ihn beschrieben hatte: „volles Haar, graue Schläfen, markantes Gesicht, schlanke Figur, einen Meter 85 purer Mann." Und das Wichtigste: „Ihm umgibt eine Aura der Macht, die Martha erzittern lässt." Martha hatte Recht. Dieser Mann und die bestimmende Art, wie er andere behandelte, erregten sie. Sie hatte jetzt nur noch sein Bild vor ihren geistigen Augen, als ihr Körper von einem heftigen Orgasmus geschüttelt wurde. Erschöpft ließ sie sich in ihren Sessel zurückfallen und entspannte für ein paar Minuten. Dann stand sie auf und richtete ihre Kleidung. Sie hatte ihren Verlobten das erste Mal betrogen, auch wenn es nur in Gedanken war. Sie fühlte sich aber in keinster Weise schuldig, denn schließlich ...
... war ja nichts passiert. Maria beschloss, sich abzulenken und die Statistiken für Böttcher zu erstellen. Gegen 18 Uhr klopfte es an ihrer Bürotür. Martha schaute herein und informierte Maria, dass sie jetzt nach Hause fahren würde, da sie jeweils dienstags und donnerstags einen Literaturkreis um halb sieben hätte. Maria wäre deshalb allein auf der Vorstandsetage. Martha bat sie, die Etage abzuschließen, wenn sie ebenfalls Dienstschluss machen würde. Maria bekam nicht mit, wie Böttcher kurz nach 19 Uhr in sein Büro ging. Er setzte sich an seinen Schreibtisch und rief Maria an. Statt einer Begrüßung befahl er: „Bring mir die Statistiken, die ich haben will, in mein Büro." Anschließend legte er auf, ohne eine Antwort abzuwarten. Das erste Mal Irritiert und nervös stand Maria auf, kontrollierte ihre Erscheinung im Spiegel und zog sich schnell wieder die High Heels an. Dann nahm sie die Ausdrucke und klopfte an Böttchers Bürotür. „Herein!", brüllte er. In dem Augenblick, in dem sie die Tür öffnete und seinem Befehl einzutreten folgte, wusste sie, dass sie sich heute zum ersten Mal von Böttcher vögeln lassen würde. „Komm her und gib mir die Ausarbeitungen!", befahl er. Sie blieb vor seinem Schreibtisch stehen und reichte ihm die Papiere. Er las sie gelangweilt durch, legte sie ab und stand auf. „Bleib so stehen!", sagte er zu Maria und stellte sich hinter sie. „Beuge dich nach vorn und stütze dich mit deinen Händen auf der Schreibtischplatte ab", waren seine nächsten ...