1. Wenn nur der Schein zählt


    Datum: 07.07.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Kommandos. Warum sie seinen Anordnungen nachkam, wusste sie in diesem Moment nicht. Ihr Verstand sagt ihr, dass sie gehen und unverzüglich kündigen sollte. Aber ihr Körper, insbesondere ihre Muschi, behielt die Oberhand und sie spürte, wie sie zögerlich seinem Befehl folgte. Als ihr Oberkörper auf dem Tisch ruhte, merkte sie, wie Böttcher ihr an den Rock griff und diesen hochzog. „Hast du einen geilen Arsch", hörte sie ihn mehr zu sich selbst als zu ihr sprechen. Dann packten zwei starke Hände ihren Slip und zerrissen ihn. „Jetzt gibt es kein Zurück mehr", dachte sie.
    
    Sie zuckte leicht zusammen, als sie Finger an ihrer Möse spürte. „Du bist ja schon feucht, du geile Fotze. Ich werde dich jetzt ficken und in dir abspritzen. Sieh zu, dass du kommst, bis ich mit dir fertig bin", hörte sie ihn sagen.
    
    Böttcher fuhr mit seiner Eichel ein paar Mal durch ihre nasse Fotze, setzte dann seinen Schwanz an ihrer Möse an und drückte ihn mit einem kräftigen Stoß in sie hinein. Er musste keinen Widerstand überwinden, so feucht und aufnahmebereit war sie.
    
    Als er ihre Hüften festhielt, raunte er ihr zu: „Ich wusste, als du gestern in mein Büro gekommen bist, dass ich dich ficken werde. Du bist ab sofort meine Geliebte. Haben wir uns da verstanden?" Und dann fickte er sie minutenlang in einem langsamen Rhythmus. Maria fing nach wenigen seiner Stöße an, vor Lust und Geilheit laut zu stöhnen. Sie redete etwas wie: „Fick mich, du geiler Hengst. Spritz in mir ab. Ja, mach weiter. Stoß ...
    ... mich."
    
    Maria hatte noch nie allein durch Ficken einen Orgasmus bekommen. Sie brauchte immer etwas Stimulation an ihrer Klitoris. Deshalb griff sie mit ihrer rechten Hand nach hinten und fing an, sich zu wichsen. Böttcher hatte das mitbekommen, und zog seinen Schwanz aus ihr heraus. „Mach weiter, wichs dich, du kleine Hure. Ich werde jetzt deinen Arsch ficken!", kündigte er sein Tun an. „Nein, nicht in meinen Hintern. Ich will das nicht! Ich habe meinen Darm nicht gesäubert", versuchte Maria ihn aufzuhalten. Doch ihn interessierte das nicht. Er spuckte auf ihre Rosette, verrieb die Flüssigkeit, und steckte erst einen, dann zwei Finger in ihr Arschloch und weitete es etwas. Anschließend drückte er seine Schwanzspitze gegen ihren Schließmuskel und überwand vorsichtig den Widerstand. Als seine Eichel ganz in ihrem Darm steckte, fing er mit langsamen Fickbewegungen an, die er aber bald steigerte, um seinen Schwanz in sie hineinzutreiben. Mit kräftigen Stößen penetrierte er ihren Arsch, während Maria ihren Kitzler wie wild rieb. Nach knappe einer Minute kamen beide fast gleichzeitig zu ihrem Orgasmus. Böttcher ließ sich erschöpft auf sie fallen, seinen schlaff werdenden Schwanz weiterhin in ihrem Arsch steckend. Nach ein paar Minuten der Erholung flüsterte er ihr ins Ohr: „Deine Fotze und dein Arsch sind ja so eng wie bei einer Jungfrau. Dein Karl besorgt es dir wohl nicht so oft, oder?"
    
    „Klaus! Fang damit gar nicht erst an. Ich möchte weder über meinen Verlobten reden, noch ...
«12...141516...36»