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Wenn nur der Schein zählt
Datum: 07.07.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... möchte ich, dass du versuchst, ihn kleinzureden oder ihm gar zu schaden. Haben wir uns in diesem Punkt verstanden? Wenn nicht, war dies ein einmaliger Akt und ich ziehe mich wieder an und lege dir morgen meine Kündigung auf den Tisch", zischte sie ihn wütend an. Böttcher war eine solch schroffe Reaktionen nur gelegentlich von seiner Ehefrau gewohnt, aber nicht von untergebenen Frauen. Um die sich anbahnende Affäre mit Maria nicht zu gefährden, bestätigte er knapp: „Ist ja in Ordnung, mein Schatz. Ich werde deinen Freund schon nicht ärgern." Böttcher gab ihr ein Papiertaschentuch und nahm sich selbst eines. Sie reinigten ihre Intimbereiche. „Beim nächsten Mal", so Maria zu ihrem neuen Stecher, „hörst du auf, wenn ich dir sage, dass ich eine bestimmte Sexpraktik nicht will. Ich habe nichts gegen Analsex, aber ich möchte vorher meinen Darm reinigen. Ist das klar für dich?" Böttcher knurrte etwas, was sich wie eine Zustimmung anhörte. Dann zogen sich beide wieder an. „Du hast meinen Slip zerrissen, du Tier", schimpfte Maria theatralisch, als sie das zerstörte Kleidungsstück vom Boden aufhob. „Den musst du mir ersetzen." „Nein, ich kaufe dir keine Slips, denn ich erwarte, dass du ab sofort keine Unterwäsche mehr trägst. Ist das klar? Aber ich werde dich mit den Klamotten einkleiden, die ich an dir sehen möchte und die du zu tragen hast", widersetzte er sich ihrer Forderung. „Na gut, ich werde ab sofort keinen Slip mehr tragen, aber ich werde nicht ohne BH oder ...
... Büstenhebe herumlaufen. Meine Muschi mag vielleicht eng sein wie bei einer Zwanzigjährigen. Meine Brüste brauchen aber ein wenig Unterstützung, wenn du verstehst, was ich meine? Und jetzt küss mich. Wir haben zwar schon gefickt, aber uns noch nie geküsst." Schnell kam Böttcher zu ihr, nahm ihren Kopf in seine Hände und drückte seine Lippen auf die ihren. Sofort schob er seine Zunge in ihren Mund und sie küssten sich intensiv und fordernd. Maria verglich diesen Kuss mit jenen, die sie von Karl erhalten hatte. Sie konstatierte, dass Karls Küsse viel zärtlicher, viel vertrauter waren, als dieser erste Kuss von Böttcher. Sie beschloss, keine weiteren Vergleiche zwischen den beiden Männern anzustellen. Böttcher verkündete, dass er jetzt nach Hause fahren würde und sie noch zehn Minuten in ihrem Büro zu warten hätte, bevor sie das Gebäude verlassen dürfe. Auch sagte er ihr, dass sie im Dienst die Formen zu wahren hätten. Sie hätten sich auch weiterhin zu siezen und mit dem Nachnamen anzusprechen. Lachend meinte er zu ihr: „Statt mit meinem Nachnamen kannst du mich auch mit ‚Daddy', ‚Meister' oder ‚Herr' ansprechen." Sie lachte ihn aus und meinte ernst: „Das wird nie passieren, mein Geliebter. Und nun fahr zu deiner Frau." In ihrem Büro legte Maria den Strapsgürtel ab und zog die Strümpfe aus. Sie verstaute die Kleidungsstücke, zusammen mit ihrem zerrissenen Slip, in ihrer Handtasche. Dann wechselte sie noch die Pumps, verschloss das Paar High Heels in ihrem Büroschrank und machte ...