1. Die Erpressung der Amelie (05)


    Datum: 23.08.2023, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... körperbetont geschnittene Bluse und ein enganliegender Rock, waren geschmackvoll. Der Körper war eine Vereinigung jugendlicher Geschmeidigkeit mit beginnender verführerischer Reife. Über einem flachen Bauch und einer schmalen Taille drängten sich die vollen Brüste gegen den Stoff der Bluse. Der Rock schmiegte sich, knapp knielang, lockend an schmale Hüften und runde Schenkel, ihre Waden waren wohlgeformt.
    
    „Zieh dich aus. Ich will deinen nackten Körper betrachten!", kam seine weitere Anweisung.
    
    Amelie sah ihn einen Augenblick lang an, bevor sie nickte. Es war alles besser, als sich weiter von Doblinger erpressen und vergewaltigen zu lassen. Es machte ihr nichts aus, sich nackt einem Menschen zu präsentieren. Eher gegenteilig! Sie besaß eine ausgeprägte exhibitionistische Ader, genoss die neugierigen Blicke von fremden Menschen auf ihrem entblößten Körper.
    
    Langsam begann sie die Bluse aufzuknöpfen. Ihre Bewegungen waren weder langsam noch schnell. Falls sie verlegen war, verstand sie es meisterhaft, dies zu verbergen. Sie öffnete die Bluse, zog sie aus und ließ sie auf den Stuhl fallen, auf dem sie vorher gesessen war. Darunter trug sie einen einfachen weißen Büstenhalter, der den Ansatz ihrer runden Brüste freiließ. Der Bauch war flach und weich, die Taille schmal.
    
    Sie öffnete den Reißverschluss an der Seite ihres Rocks und ließ ihn über die Hüften zu Boden gleiten. Sie hob ihn auf und legte ihn neben die Bluse auf den Stuhl.
    
    Der Slip war weiß, wie der ...
    ... Büstenhalter. Die Schenkel waren glatt, makellos und samtig. Während ihrer Bewegungen, war unter der Haut das Spiel der feinen Muskeln zu sehen. Die Beine der Frau, mit den sanft geschwungenen Unterschenkeln, gehörten zu den köstlichsten, die der alte Mann je gesehen hatte.
    
    Amelie machte eine kurze Pause, nicht aus Scheu, sondern, um ihm Zeit zu lassen, den Anblick auf den Büstenhalter und das enganliegende Höschen zu genießen.
    
    Mit ruhigen Händen öffnete sie den Verschluss des Büstenhalters. Sie streifte ihn ab und legte ihn zu den übrigen Sachen. Die entblößten Brüste wogten ein wenig bei ihren Bewegungen. Sie waren rund, fest und schön geformt, richteten sich stolz in jugendlicher Elastizität auf, gekrönt von rosigen, etwas zwei Zentimeter langen Knospen.
    
    Sie hakte die Daumen in den Gummi des Slips. Mit einer lasziven, leicht tänzelnden Bewegung zog sie das Textil über die geschwungenen Hüften herunter. Dann ließ sie das Höschen an den Beinen hinabgleiten. Sie gab sich nicht die Mühe, den Slip aufzuheben, sondern stieg einfach heraus.
    
    Nun stand Amelie ruhig und selbstbewusst vor dem Hausherrn und beobachtete ihn, während seine Augen über ihren nackten Leib wanderten.
    
    Dann, als ob es ihr jetzt erst einfiele, stieß sie ihre Schuhe von sich, das einzige, das sie noch trug. Merkwürdigerweise traf ihn gerade diese Geste wie ein atemberaubender, erotischer Höhepunkt. Nachdem sie ihm noch etwas Zeit gelassen hatte, ihren Körper zu bewundern, begann Amelie, sich langsam vor ...
«1234...11»